Diese Brettspiele sind in Opas Spiele-Schrank

Welche Fähigkeiten werden durch Brettspiele gefördert?

Brettspiele fördern das soziale Verhalten.
Kinder müssen lernen, sich an Regeln zu halten und auch mal verlieren zu können.
Gleichzeitig werden die feinmotorischen Fähigkeiten gefördert.

Auch diese Aspekte erweisen sich als positiv bei Brettspielen:

  • Ausbildung strategischer Vorgehensweisen
  • Förderung der Fantasie und Kreativität
  • Förderung Rechnen und Zählen
  • Verbesserung der Sprache
  • Förderung der Konzentration
  • Ausbildung des räumlichen Denkens
  • Schreiben

Teilweise müssen Punktestände notiert werden, was auch schon kleine Kinder, die noch keine Zahlen schreiben können, erledigen dürfen.

Natürlich werden mit einem Spiel nicht alle diese Fähigkeiten gefördert, daher der Tipp:
Spiele mit deinem Enkel möglichst viele verschiedene Brettspiele!

Welche Brettspiele sind für Kinder empfehlenswert?

Wir haben die hier auf unseren Seiten vorgeschlagenen Spiele alle selbst ausprobiert und können sie rundum empfehlen.

Dazu kommen noch weitere Empfehlungen zum Beispiel von Lehrern. Diese raten für Vorschulkinder zu „Activity Junior“, für Grundschüler zum „IQ Puzzler“.
Auch „Headbanz“ oder „Ubongo“ sind für Kinder ab dem Grundschulalter wunderbar geeignet.
Etwas zum Lernen ist „Wo bitte ist Umtata?“, „Das perfekte Alibi“ schult das strategische Denken.

Diese Spiele sind für ältere Kinder und sogar Erwachsene geeignet.

Der perfekte Ort für Brettspiele mit Kindern

Diesen Ort gibt es nicht!
Vor allem die Brettspiele, die ohne großen Spielplan auskommen, können überall und damit sogar unterwegs gespielt werden.

Sie sind ideal für regnerische Tage im Urlaub, das gemeinsame Spiel am Samstagabend vor dem Schlafengehen oder beim Picknick im Garten.

Natürlich auch ganz klassisch am Wohnzimmertisch und überall dort, wo gerade Platz und wann immer genügend Zeit ist.

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Welche Brettspiele sind für welche Altersstufe geeignet?

Wichtig ist, die Kleinen mit den Spielen nicht zu überfordern, denn dann hätten sie kaum Spaß an der Sache. Dabei soll doch neben dem Spaß auch ein gewisser Lerneffekt eintreten! Die folgenden Kriterien sind bei der Auswahl der Spiele für die jeweiligen Altersstufen wichtig:

Brettspiele für Kinder ab drei Jahren

  • einfache Regeln
  • auch im Team zu spielen
  • große, handliche Figuren
  • ohne Zählen oder Rechnen
  • Verwendung von Farben

Brettspiele für Kinder ab vier Jahren

  • einfache Regeln
  • erstes Zählen
  • kurze Spieldauern
  • keine Strategien nötig

Brettspiele für Kinder ab sechs Jahren

  • mittelschwere Regeln
  • Spieldauer nicht länger als eine halbe Stunde
  • „Jeder gegen jeden“
  • erste Buchstaben und erstes Rechnen möglich

Brettspiele für Kinder ab acht Jahren

  • erste Strategiespiele
  • inklusive Rechnen, Schreiben, Lesen
  • Dauer maximal 45 Minuten
  • Rate- und Wissensspiele
  • Logikspiele

Natürlich können auch ältere Kinder die Spiele der jüngeren Geschwister mitspielen und haben kurzzeitig Freude daran.

Es geht in der Regel aber eher darum, auch einem gewissen geistigen Anspruch zu genügen und so dafür zu sorgen, dass neben dem Spielen auch das Lernen nicht zu kurz kommt.

Dank vieler Brettspiele, die mehrere Spielvarianten haben, kann die Spielart immer wieder verändert und auf das Kind angepasst werden. Gleichzeitig dürfen kleine Kinder nicht überfordert werden, sie verlieren ansonsten die Lust am Spiel.

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