Für Journalisten und Redakteure aus dem Fernseh-, Rundfunk- und Printbereich

  • Sie sind nach der Suche nach einem aktuellen Beitrag zum Thema Großeltern?
  • Sie planen eine Reportage oder einen Zeitungsbeitrag über das Thema „Opa & Oma sein, was bedeutet dies in der heutigen Zeit?“
  • Sie brauchen eine Meinung zum Thema „Großeltern“
  • Sie haben Fragen rund um das Thema „Opa sein“

Als Betreiber dieser Website schreibe ich sehr gerne für Redaktionen unikate Textbeiträge.

„Opa sein“

Opa sein
© grossvater.de
Ein aktiver Opa zu sein, bedeutet alte Fähigkeiten wiederzugewinnen und neue Projekte mit den Enkelkindern gemeinsam anzupacken.

So berichten andere über uns

26. Dezember 2020
Silver Tipps Veröffentlichung

Corona belastet uns alle schwer und hat vor allem starke und bisher wenig erforschte psychische Auswirkungen. Auch Großeltern und ihre Enkelkinder sind davon betroffen, sollen sie doch ihren Kontakt so weit wie möglich reduzieren.
Mehr lesen:
Virtuelle Aktionen mit Enkelkindern in Coronazeiten (PDF)

1. Dezember 2020

Familienhandbuch-Beitrag viatler Opa
Das Online-Familienhandbuch wird herausgegeben vom Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) in München.
Artikel jetzt lesen (PDF)

Zeitschrift Leben & erziehen – Heft Nr. 3/2021

Thema: Die neuen Opas

Die neuen Opas
© Junior Medien GmbH & Co. KG
Die heutigen Opa sind fit und engagiert wie keine Großeltern-Generation vor ihnen. Der Beitrag stellt drei aktive Opas vor.

Der Opa-Blogger im KölnerLeben
Jetzt Artikel vom 25.11.2020 lesen:
Der Opa-Blogger im KölnerLeben

SHZ.de vom 23. September 2020
Veröffentlichung in vielen Tageszeitungen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen

shz.de Zeitungsbeitrag über grossvater.de
Foto © Corinna Chateaubourg
Den Zeitungsartikel lesen

Sächische Zeitung-Logo

8. Juni 2020 – Leben & Stil

Zum Glück gibt es Opa

rbb-super-markt-virtuelle Opa
rbb-Interview vom 30. März 2020

Unser erster Pressekontakt war mit der Redaktion „super.markt“ vom öffentlich-rechtlichen Sender rbb. Dem Sender haben wir ein Interview zum Thema „digitale Kommunikation zwischen Großeltern und Enkeln“ gegeben.

Niendorfer Wochenblatt vom 24. Juni 2020

Beitrag über grossvater.de im Niendorfer Wochenblatt

Logo SEMA
Beitrag im Senioren-Magazin Hamburg – Ausgabe September 2020
Beitrag im Senioren-Magazin Hamburg

Aus der Regionalzeitung Dorfgeflüster mit der Region Hasloh, Bönnigstedt, Ellerbek, Burgwedel  vom 3.7.2020

Dorfgeflüster - Haslo, Bönnigstedt, Ellerbek, Schnelsen

Logo-Nordhessen-Journal

Nordhessen-Journal vom 7. April 2020

Bericht über grossvater.de im Nordhessen-Journal
gesamten Artikel lesen als PDF

Tageblatt Opa sein - Jürgen Busch
Foto © Corinna Chateaubourg
gesamten Artikel lesen als PDF

Bild-Zeitung schreibt über Opa-Blog
Foto © Sybill Schneider
Die BILD schreibt am 7. Oktober 2020 wuschelweich über den Opa-Blog
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Hamburg, den 26.11.2020

Unsere aktuelle Pressemittelung

Ungleiches Paar aus Hamburg gründet Netzwerk für Großeltern-Portale

Sinnvolle Websites für Oma und Opa

Fünffach-Opa Jürgen ist SEO-Experte. Zweifach-Mama Silke ist Journalistin. Zusammen bieten sie mit Hallo-Oma.de, Grossvater.de und Enkelkind.de digitale Anlaufstellen für alle Großeltern. Getroffen haben die beiden sich noch nie.

Eltern-Websites und Mama-Blogs gibt es wie Sand am Meer. Das Online-Angebot für Großeltern hingegen ist dünn. Genau das wollen Jürgen Busch und Silke Schröckert aus Hamburg ändern.

Wie schläft ein Baby am sichersten? Welcher Kinderwagen ist der beste? Worauf kommt es beim Kauf des Schulranzens an? Und was bastele ich heute mit meinem Enkel? „Omas und Opas haben heute genauso viele Fragen wie junge Eltern“, weiß Fünffach-Opa Jürgen aus eigener Erfahrung. Und er weiß auch, woran das liegt: „Die Rolle von Oma und Opa hat sich in den vergangenen Jahren enorm geändert. Die gebrechliche Großmutter im Schaukelstuhl, die ihren Enkelkindern beim Spielen nur zuschaut, gibt es nur noch in Märchenbüchern. Die Realität sieht anders aus: Wir Opas und Omas sind fit, engagiert und interessiert, wenn es um das Leben unserer kleinen Lieblinge geht.“

Genau für diese Zielgruppe der liebevollen Großeltern gründete Silke Schröckert bereits im April 2018 die Website Enkelkind.de. Jürgen Busch startete seine Seite Grossvater.de für engagierte Opas im Januar 2020. Seit Mitte des Jahres machen Silke und Jürgen nun gemeinsame Sache: Auf Hallo-Oma.de bündeln der SEO-Experte und die Journalistin ihre Kompetenzen und bieten eine weitere Anlaufstelle für interessierte Omas.

Eine Zielgruppe, drei Konzepte

Alle drei Seiten richten sich an Großeltern, und doch hat jedes Projekt sein eigenes Konzept: „Bei Enkelkind.de dreht sich alles ums Kind“, erklärt Silke Schröckert. „Ob Wickel-Tipps oder Schulranzen-Tests, Bastel-Ideen oder Kinderfilm-Rezensionen: Im Fokus der redaktionellen Arbeit steht der Nachwuchs.“

Das ist bei Hallo-Oma.de anders: „Hier ist die Oma selbst im Fokus“, erklärt Silke Schröckert weiter. „Neben wissenswerten Tipps rund um ihre wichtige Rolle für das Enkelkind gibt es hier auch Rubriken wie Reisetipps, Kosmetik oder Pflege – nicht fürs Kind, sondern für Oma selbst.“

Auf Grossvater.de werden alle aktiven Opas fündig: „Ob Werken oder Bauen, Backen oder Basteln, Experimentieren oder Forschen – ich gebe einfach gern mein Wissen über spaßige Projekte für und mit dem Enkelkind weiter“, berichtet Jürgen. Seine Artikel sind immer liebevoll begleitet mit selbstgeschossenen Fotos und Erfahrungsberichten. Und seine Seite ist ein Unikat: „Andere Seiten, die sich ganz gezielt nur an die Opas richten, gibt es in der Form nicht. Zumindest bis heute – denn ich arbeite mit einem anderen Partner schon an Hallo-Opa.de“, lacht Jürgen.

Große Nachfrage in der Großeltern-Generation

Gemeinsam erzielen die drei Seiten von Jürgen und Silke bereits 30.000 Aufrufe im Monat. 100.000 sollen es bis Ende des kommenden Jahres werden. Das Konzept dafür ist einfach: „Wir schreiben ehrliche Texte, die Omas und Opas ins Herz treffen – und gleichzeitig Google gefallen“, erklärt Jürgen.

Dieser Pressemitteilung hätten Jürgen und Silke gern ein gemeinsames Foto beigefügt. Das ging aber nicht. Denn obwohl die beiden nur 10 Fahrminuten voneinander entfernt leben: Getroffen haben sie sich noch nie. „Für ein Kennenlernen kam uns stets Corona in die Quere“, erklärt Silke. „Wir wollten uns im November zum Plätzchenbacken treffen und für alle drei Portale eine schöne Geschichte daraus machen – doch dann kam der zweite Lockdown.“ Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben. Und bis Plätzchenback-Treffs wieder erlaubt sind, whatsappen und mailen die beiden einfach weiter miteinander. Und kreieren wertvollen Lesestoff für Omas und Opas – ganz Corona-konform von zu Hause aus.

Presseservice

Jürgen und Silke freuen sich über Ihre Interviewanfrage. Ob telefonisch, per Videocall oder schriftlich – gern beantworten sie ihre Fragen rund um die Textarbeit für die Zielgruppe Großeltern.

Hier erreichen Sie die beiden:

Jürgen:   kontakt@grossvater.de 040 55007997

Silke:      silke@enkelkind.de, 015114865355

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Der virtuelle Opa

Bis dato haben folgende virtuellen Aktionen zwischen Opa und den Enkelkindern sehr gut geklappt:
– gemeinsames Kneten mit der 4jährigen Enkelin
– gemeinsame Laubsägearbeiten mit dem 4jährigen Enkel
– sehr beliebt bei allen Enkelkindern: das virtuelle Puppentheater
– Oma und Enkelin spielen sehr gerne virtuell Tischspiele wie „Mensch ärgere dich nicht“
– Opa hält sich gemeinsam fit bei den Kinderyoga-Übungen mit der Enkelin

Wir sind digital trotz unseres Alters gut aufgestellt.
So nutzen wir u.a. iPhone, iPad, Mac und WhatsApp, FaceTime, Skype, um mit unseren Kindern und Enkelkinder in Kontakt zu treten.

Jede Woche fällt mir der virtuelle Kontakt zu den Enkelkindern immer leichter.
Ich weiß derweilen das Stativ für das iPhone bzw. iPad und die Beleuchtung richtig zu positionieren. Am anderen Ende der digitalen Strecke werde ich dann stets durch die Enkelkinder freundlich begrüßt.

Das virtuelle Puppentheater über Skype:
virtuelles Puppentheater mit Anton
© grossvater.de – das virtuelle Puppentheater

Unser Angebot für Redaktionen

Gerne stellen wir öffentlich-rechtlichen Sendern und Printmedien aus größeren Verlagen/Medienunternehmen unsere Texte, Bilder und Videos mit Hinweis auf das Urheberrecht gerne kostenfrei zu Verfügung.

Dieses WebProjekt ist ein „Ein-Mann-Betrieb“ besser gesagt ein „Ein-Opa-Betrieb“.
Trotzdem – wir starten mit den Redaktion-Mitarbeitern von öffentlich-rechtlichen Sendern oder von größeren Tages-/Wochenzeitungen gerne eine neue Aktion zum Thema „Opa und Oma sein in der heutigen Zeit“.

Pressekontakt:
Jürgen Busch
Burgwedelkamp 17a
22457 Hamburg

E-Mail: kontakt@grossvater.de
Telefon: 040 55007997 mit Anrufbeantworter

Sicherlich beteiligen sich zukünftig auch andere aktive Opas an diesem Projekt:
Mitmach-Aktion für Opas

Private und persönliche Informationen über den Website-Betreiber finden Sie hier:
Opa at work - Jürgen Busch
© grossvater.de – Jürgen Busch
Opa at work

**** Unsere Pressemitteilung vom 3. April 2020 ****

Der virtuelle Opa in der Corona-Krise

Jürgen Busch hat als Großvater einige Tipps parat:
Was können Opas jetzt in der Corona-Krise tun, um mit den Enkelkindern in Kontakt zu bleiben?

Die Seite www.grossvater.de gibt Tipps und Anregungen zum Umgang mit den Enkeln.

Egal, ob diese viele Kilometer entfernt sind oder gleich um die Ecke wohnen: Wer sich nicht sehen darf, wird erfinderisch.
Auf der Seite werden Tipps für „reale“ Unternehmungen ebenso gegeben wie Hinweise zur digitalen Kommunikation. Skype, Facetime, WhatsApp und Co. bleiben für Senioren, die mit ihren Enkeln weiterhin engen Kontakt halten wollen, keine Fremdwörter.
Seitenbetreiber Jürgen Busch hilft mit seinem Angebot anderen Großvätern über die schwere Zeit der räumlichen Trennung von den Enkeln hinweg und gibt wertvolle Tipps auch für die Zeit danach.

Das soziale Leben liegt derzeit fast gänzlich brach. Verstöße gegen die Regeln, die durch das Infektionsschutzgesetz gestattet erlassen werden, sollen demnächst hart geahndet werden.
Außerdem ist die Sorge um die Gesundheit groß, immerhin gehören Großeltern automatisch aufgrund ihres Alters und der höheren Wahrscheinlichkeit von Vorerkrankungen zur besonderen Risikogruppe im Zusammenhang mit dem Corona-Virus.

Es heißt also (wie überall zu lesen): Wir bleiben zu Hause!
Auf die lieben Enkel möchte dennoch niemand verzichten, der Kontakt zu ihnen ist lebensnotwendig.

Wenigstens leben wir in Zeiten, in denen die moderne Technik überall genutzt werden kann. Opas und Omas steigen also ab sofort auf die digitale Kommunikation um.

Die Seite www.grossvater.de ging Anfang des Jahres 2020 an den Start und hatte das Ziel, Großväter beim Finden neuer Ideen zu unterstützen. Es sollte um das gemeinsame Musizieren mit den Enkeln gehen, um Bastelprojekte und Laubsägearbeiten, um lustige Yoga-Stunden und anderen Sport.
Tipps für Aktivitäten mit dem Enkelkind im Haus sowie im Garten, interessante Ausflugsziele und vieles mehr sollte dargestellt werden.
Andere Opas waren dazu aufgefordert, eigene Beiträge einzureichen und so zum Mitmach-Opa zu werden.
Das Ziel: Jeder sollte seine Erfahrungen mit anderen teilen, sodass sich immer wieder neue und interessante Ideen ergeben könnten.

Dann kam der Corona-Virus und brachte das tägliche Leben durcheinander.
Die Tipps, die auf grossvater.de gestellt und für den Alltag mit den Enkeln hilfreich sein sollten, sind aktuell wenig hilfreich, wenn sich Großvater und Enkelkind nicht sehen dürfen.
Flugs veränderte Seitenbetreiber Jürgen Busch das Konzept und stellte alles auf den virtuellen Opa um.
Es wäre doch gelacht, wenn ein kleiner Virus den Kontakt zu den Enkeln gänzlich verhindern würde!

Auch wenn sich Großeltern und Enkel derzeit nicht in den Arm nehmen und kuscheln können, so können sie doch aber vieles gemeinsam unternehmen. Beide brauchen dazu nur ein Tablet oder Smartphone sowie nützliche Apps.
Über WhatsApp werden Nachrichten und Bilder verschickt, per Skype spielt Opa seinem Enkelchen nun im Puppentheater etwas vor.
Mit der richtigen Vorbereitung sind sogar die gemeinsamen Vorbereitungen für das Osterfest möglich: Beide brauchen das nötige Zubehör, verbinden sich via Skype oder Facetime und schon geht das lustige Eierbemalen, Basteln von Osterdeko etc. los. Selbst das Suchen der Geschenke im Garten ist dank digitaler Unterstützung eine Sache, die beide gemeinsam erleben können.

Es wird eine Zeit nach Corona kommen und der virtuelle Opa muss kein solcher mehr bleiben. Die auf der Seite www.grossvater.de gegebenen Tipps behalten weiterhin Bestand und sind auch für alle die Opas und Enkel hilfreich, die generell weit voneinander entfernt wohnen.
Sie bekommen hier Möglichkeiten aufgezeigt, wie jeder besser in das Alltagsleben des jeweils anderen integriert werden kann und wie Opas die Chance haben, das Großwerden des Enkelkindes hautnah mitzuerleben.
Das Enkelkind ist in der Folge kein Wochenendbesucher mehr oder erlebt die gemeinsame Zeit mit den Großeltern maximal in den großen Schulferien im Sommer.
Dank digitaler Möglichkeiten sind alle besser miteinander verbunden, was die Zeit bis zum nächsten Wiedersehen überbrücken wird. Nicht zuletzt kann sich das Verhältnis der verschiedenen Generationen dadurch verbessern, denn der häufigere Kontakt sorgt für mehr Verständnis auf beiden Seiten.

Damit auch wirklich jeder etwas beitragen kann, sind die Mitmach-Opas gefragt: Es können Bilder, Texte und Videos eingereicht werden, mit denen andere Opas neue Anregungen bekommen.

Der Aufbau eines Forums ist in Planung, diese Interaktionsmöglichkeit für Opas wird gerade auf www.grossvater.de/forum/ eingerichtet.
Dieses Forum soll eine Alternative bzw. Ergänzung zu den herkömmlichen sozialen Netzwerken für die aktiven Opas aus dem gesamten DACH-Raum und weiteren Ländern werden, um miteinander in Kontakt zu treten.

Eine typische Win-win-Situation für alle Beteiligten, die hier Neuigkeiten und Vorschläge erfahren können, die über Themen miteinander diskutieren und Neues lernen können. Daraus entsteht mehr soziales Miteinander auch unter Opas!

Presse-Kontakt:
www.grossvater.de/presse/
Jürgen Busch
Burgwedelkamp 17a
22457 Hamburg

Tel.: 040 55007997 (AB)

E-Mail: kontakt@grossvater.de