Opa und Enkel spielen WeyKick-Tischfußball, Hände führen die Magnete unter dem grünen Holzfeld – WeyKick Tischfußball

Beim WeyKick-Tischfußball bewegen sich die Spielfiguren wie von Geisterhand – per Magnet unter dem Spielfeld. Die robusten Holzspiele begeistern schon Kinder ab drei Jahren und genauso Oma und Opa. Hier stellen wir die drei Modelle vor, erklären die Regeln und zeigen, warum WeyKick ein echtes Erbstück ist.

Jürgen Busch

Beitrag von Jürgen Busch
09.06.2026 · Kategorie: Spielen · Tischspiele

⚽ Die drei WeyKick-Modelle

WeyKick wurde 1965 in Gießen gegründet und stellt seit 2000 seine bekannten Holzspiele her. Beim Tischfußball gibt es drei Größen – vom Reiseformat bis zur großen Arena:

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WeyKick Stadion 7500 G

Stadion 7500 G

Der Klassiker: Spielfläche 46 × 71 cm, grünes Feld, vier Spieler (rot/blau) mit Führungsmagneten und zwei Bälle.

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WeyKick Piccolo 7200 G – Mini-Tischfußball

Piccolo 7200 G (Mini)

Klein und reisetauglich: 50 × 31 cm, je ein roter und blauer Spieler, zwei Bälle. Perfekt für unterwegs und kleine Tische, ab 3 Jahren.

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WeyKick Arena 7700

Arena 7700

Die Große: 82 × 88 cm, sechs Spieler, zwei bis sechs Mitspieler. Auch mit Plexiglas-Abdeckung erhältlich – ideal für Familie und Gruppen.

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Bei allen Modellen gilt: Mit den Magneten unter dem Feld die Figuren führen und den Ball ins gegnerische Tor bringen. Wer zuerst zehnmal trifft, gewinnt.

🌱 Massivholz & Nachhaltigkeit

Schon beim Auspacken merkt man, wie solide die Spiele gebaut sind – echte Massivholzbauweise, die über Generationen hält. Gefertigt wird aus Gummibaumholz: Wenn die Bäume auf den Latex-Plantagen keinen Latex mehr liefern, fällt das Holz ohnehin an. WeyKick macht daraus hochwertige Spiele und unterstützt so den nachhaltigen Anbau.

Der Zusammenbau ist schnell erledigt: Es sind nur wenige Teile zu verschrauben – ein Kreuzschraubendreher genügt. Der Mittelsteg hat einen schützenden Belag, sodass im Mittelfeld keine Verletzungsgefahr besteht. Die liebevoll gestalteten Holz-Torzähler (Zahlen 1 bis 10) werden hinter den Toren montiert und pro Treffer umgelegt. Tipp: Den Aufbau übernimmt am besten ein Erwachsener – das sorgt für die nötige Stabilität.

📏 Die Spielregeln

Die Regeln sind herrlich einfach – und doch geht es zu wie im Stadion: lautes Jubeln beim Tor, Stöhnen beim Gegentreffer. Gespielt wird eins gegen eins oder zwei gegen zwei.

  • Der Ball muss ins gegnerische Tor.
  • Wer zuerst 10 Tore hat, gewinnt die Partie.
  • Jeder Spieler bewegt sich nur in seiner Spielhälfte.
  • Nach einem Tor übernimmt der Gegner den Anstoß.
  • Löst sich die Figur während des Schusses vom Magneten, zählt das Tor nicht.

WeyKick-Tischfußball mit Kindern – hier hört man die Leidenschaft und sieht die Schnelligkeit eines Matches.

🔧 Zubehör & weitere Spiele

Passend dazu gibt es den höhenverstellbaren WeyKick-Tisch (Modell 7765, dreifach verstellbar, zusammenklappbar) – so können auch kleinere Kinder gut mitspielen. Er passt für alle Modelle; für die Arena gibt es eine besonders robuste Variante.

Als Ersatz- und Erweiterungsteile sind unter anderem Spielfiguren, Bälle (auch Speedbälle), Führungsmagnete, Trikotaufkleber und Zählwerke erhältlich – so lässt sich der Tischkicker beliebig aufstocken.

Neben dem Fußball hat WeyKick weitere Holzklassiker im Programm: Minigolf (Ball möglichst schnell einlochen), Kubbolino (erst die Verteidiger, dann den König) und Barik (alle Fässer ins gegnerische Feld räumen). Auch das liebevolle „Kleine Buchtheater“ mit Holzfiguren zum Nachspielen bekannter Märchen ist einen Blick wert.

❓ Häufige Fragen

Welche WeyKick-Modelle gibt es?

Beim Tischfußball gibt es drei Größen: das Piccolo (Mini, 50 × 31 cm), das klassische Stadion (46 × 71 cm) und die große Arena (82 × 88 cm) für bis zu sechs Mitspieler.

Wie sind die WeyKick-Spielregeln?

Den Ball mit den magnetisch geführten Figuren ins gegnerische Tor bringen. Jeder bleibt in seiner Hälfte, nach einem Tor stößt der Gegner an, und ein Tor zählt nur, wenn die Figur am Magneten bleibt. Wer zuerst 10 Tore hat, gewinnt.

Ab welchem Alter ist WeyKick geeignet?

Die Tischkicker sind ab drei Jahren geeignet. Schon die Kleinen zeigen erstaunliches Geschick – und Oma und Opa spielen mit derselben Begeisterung mit.

Gibt es Ersatzteile für WeyKick?

Ja. Spielfiguren, Bälle (auch Speedbälle), Führungsmagnete, Trikotaufkleber und Zählwerke sind separat erhältlich, sodass sich das Spiel lange nutzen und erweitern lässt.

Woraus ist WeyKick gemacht?

Aus massivem Gummibaumholz – einem Nebenprodukt der Latexgewinnung. Dadurch sind die Spiele besonders robust und nachhaltig und gelten zu Recht als „für Generationen geeignet“.

Lässt sich WeyKick selbst zusammenbauen?

Ja, der Aufbau ist schnell erledigt – es genügt ein Kreuzschraubendreher. Aus Stabilitätsgründen sollte der Zusammenbau von einem Erwachsenen übernommen werden.

Hinweis: Das „WeyKick Stadion“ wurde uns vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir haben dabei keinerlei Verpflichtungen und berichten unvoreingenommen und ohne Vorgaben.

👴 Unser Fazit: WeyKick ist uneingeschränkt zu empfehlen – hochwertig verarbeitet, nachhaltig und über Generationen bespielbar. Damit eignet sich der Tischkicker auch wunderbar als Geschenk für die Enkel.

Beitrag von Jürgen Busch · Themenschwerpunkt: Tischspiele · Zuletzt geprüft am 09.06.2026