Opa und Enkel spielen Tipp-Kick, Kind drückt den Knopf der Kicker-Figur zum Schuss aufs Filzfeld – Tipp-Kick

Tipp-Kick – welcher Opa hat das als Kind nicht selbst gespielt? Der Tischkicker mit dem typischen Knopfdruck-Schuss begeistert seit 1924 und macht Großeltern und Enkeln bis heute Spaß. Hier erfährst du, was Tipp-Kick ist, wie man es spielt, welche Regeln gelten und welche Sets & Zubehör sich lohnen.

Jürgen Busch, Autor von grossvater.de – Schwarzweiß-Porträt mit gefalteten Händen

Beitrag von Jürgen Busch
AKTUALISIERT AM 09.06.2026 · 4 MIN. LESEZEIT · Kategorie: Spielen · Newsletter anmelden
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⚽ Was ist Tipp-Kick?

Tipp-Kick ist ein deutsches Geschicklichkeits-Fußballspiel für den Tisch. Die Firma Mieg brachte es 1924 erstmals auf den Markt – und das Familienunternehmen fertigt seine hochwertigen Kicker und Spielfiguren bis heute im Schwarzwald. Damals ahnte niemand, wie erfolgreich der kleine Kicker einmal werden würde.

Anders als beim Tischfußball mit Stangen führt jeder Spieler eine Kicker-Figur und einen Torwart. Der Ball ist nicht rund, sondern kantig – dadurch lässt er sich gezielt „antippen“ und springt nicht einfach weg. Genau das macht den Reiz aus: Es geht um Technik und Timing, nicht um Kraft.

🎯 Wie spielt man Tipp-Kick?

Die Figur schießt per Knopfdruck auf dem Kopf – der Torwart hechtet auf Knopfdruck zur Seite und versucht zu halten. Der Schnellstart für Ungeduldige:

  • Spielfeld aufbauen, Tore einhängen, Torwarte aufstellen, Ballfarbe wählen.
  • Pro Spiel 2 × 5 Minuten einplanen, zur Halbzeit die Ballfarbe wechseln.
  • Bei Anspiel, Einwurf und Torabschlag darf nicht direkt aufs Tor gezielt werden – sonst immer.
  • Zur Verteidigung darf der Kicker aufgestellt werden (Abstand: zwei Spielerlängen bis zum Strafraum).
  • Sieger ist, wer am Ende die meisten Tore geschossen hat.

Kinder lieben Tipp-Kick – Torwart Toni hechtet, und schon steht es 0:1 für das Enkelkind!

📏 Die wichtigsten Spielregeln

Tipp-Kick ist schnell erklärt – viel weniger Regeln als beim echten Fußball. Wer mag, spielt nach diesen Grundregeln:

  • Es beginnt, wessen Ballfarbe von oben am meisten zu sehen ist.
  • Jedes Team hat einen Kicker und einen Torwart. Geschossen wird per Knopfdruck; der Torwart darf den Ball abwehren und anschieben, die Feldfigur nicht.
  • Anspiel hat immer, wer gerade kein Tor geschossen hat.
  • Ein Tor zählt erst, wenn der Ball komplett über die Torlinie ist – Tore durch den Torwart sind erlaubt.
  • Eckbälle sind erlaubt; der Einwurf heißt bei Tipp-Kick „Einschuss“.
  • Freistoß gibt es z. B. bei Handspiel außerhalb des Strafraums oder wenn der Abwehr-Abstand von zwei Kickerlängen nicht eingehalten wird.

Die vollständigen Regeln liegen jedem Set bei – das Regelheft also nach dem Aufbau nicht wegwerfen!

🛒 Sets & Zubehör

Meine Enkel und ich haben einiges getestet. Das schöne an Tipp-Kick: Mit Zubehör wird aus dem Kicker ein ganzes Stadion. Unsere Favoriten:

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TIPP-KICK Spiel Retro Edition Tischfußball-Set

Tipp-Kick Retro Edition

Filz-Spielfeld 80 × 47 cm · Metallschachtel

Der Klassiker im 1950er-Design: Filz-Spielfeld mit Holzleisten, zwei Metallkicker, Torwarte, Bälle und Tore – alles in einer stabilen Metallschachtel.
Für wen sich das Spiel eignet

Für Großväter, die selbst damit aufgewachsen sind: Tipp-Kick ist eines der wenigen Spiele, bei denen die Enkel wirklich gegen die Erfahrung ankommen müssen.

Unser Tipp: Die Metallkicker vor dem Spiel nachziehen — an der Schraube am Kopf lässt sich die Schusskraft einstellen. Wer das weiß, gewinnt.

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TIPP-KICK Spiel Torwandspiel Tischfußball-Set

Tipp-Kick Torwandspiel

Torwand · zum Zielen üben

Treffsicherheit üben wie im Sportstudio: An der Torwand lässt sich das Zielen wunderbar trainieren – ein Riesenspaß für zwischendurch.
Für wen sich die Torwand eignet

Für das Spiel allein: Wenn kein Gegner da ist, wird eben auf die Torwand geschossen — so wird geübt, bis der nächste Besuch kommt.

Unser Tipp: Drei Schuss oben, drei unten, wie im Fernsehen. Mit einer Strichliste an der Wand wird daraus über Wochen ein kleiner Wettbewerb.

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TIPP-KICK Halbzeituhr mit Toranzeige & Soundfunktion grau

Halbzeituhr mit Toranzeige

Zeit & Spielstand · mit Soundmodul

Zeigt Zeit und Spielstand an und hat sogar ein Soundmodul mit Landeshymnen – echtes Länderspiel-Feeling am Tisch.
Für wen sich das Zubehör eignet

Für alle, die es ernst nehmen: Mit laufender Uhr und Anzeigetafel wird aus einer Partie ein Spiel mit Halbzeit, Nachspielzeit und Endstand.

Unser Tipp: Vor dem Anpfiff die Hymne abspielen und aufstehen. Kinder finden das großartig — und der Ernst des Spiels ist damit gesetzt.

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TIPP-KICK Flutlichtanlage mit Masten, bis zu 19 cm hoch Grau

Flutlichtanlage (4 Masten)

4 Masten · je 6 LED · ca. 19 cm hoch

Für das Abendspiel: vier Masten mit je sechs LED, rund 19 cm hoch. Sorgt für echte Stadionatmosphäre – und passt sogar zur Autorennbahn.
Für wen sich das Zubehör eignet

Für den Abend, wenn draußen längst dunkel ist: Mit Flutlicht am Tisch ist der Abschluss eines Besuchstags perfekt.

Unser Tipp: Das Zimmerlicht ausschalten und nur die Masten leuchten lassen. Das ist der Moment, in dem Kinder wirklich glauben, im Stadion zu sitzen.

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Ebenfalls beliebt – aber derzeit nicht verfügbar: der Tipp-Kick-Schiedsrichter, der auf Knopfdruck pfeift und Gelbe sowie Rote Karten zückt.

Video: das vielfältige Zubehör von Tipp-Kick im Überblick.

❓ Häufige Fragen

Was ist Tipp-Kick?

Tipp-Kick ist ein deutsches Geschicklichkeits-Fußballspiel für den Tisch. Jeder Spieler führt eine Kicker-Figur und einen Torwart und schießt den kantigen Ball per Knopfdruck aufs Tor.

Wie spielt man Tipp-Kick?

Mit einem Druck auf den Kopf der Figur wird der Ball geschossen, der Torwart hechtet auf Knopfdruck. Gespielt werden meist 2 × 5 Minuten – wer am Ende die meisten Tore hat, gewinnt.

Wie lange dauert ein Tipp-Kick-Spiel?

Üblich sind zwei Halbzeiten von je fünf Minuten, also rund zehn Minuten pro Partie. Zur Halbzeit wird die Ballfarbe gewechselt.

Ab welchem Alter ist Tipp-Kick geeignet?

Schon Grundschulkinder kommen mit dem Knopfdruck-Schuss gut zurecht. Gemeinsam mit Oma und Opa macht das Spiel ohnehin jedem Alter Spaß – Geschick zählt mehr als Kraft.

Wer hat Tipp-Kick erfunden und wo wird es hergestellt?

Tipp-Kick kommt von der Firma Mieg, die das Spiel 1924 herausbrachte. Die Kicker und Figuren werden bis heute im Schwarzwald gefertigt – ein echtes deutsches Traditionsspiel.

Ist Tipp-Kick wie Tischfußball?

Ähnlich, aber nicht gleich: Statt an Stangen zu drehen, führt man bei Tipp-Kick einzelne Figuren und schießt per Knopfdruck. Es geht mehr um Technik und Timing als um Tempo.

Hinweis: Die hier vorgestellten Produkte wurden uns vom Hersteller kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir haben dabei keinerlei Verpflichtungen und berichten objektiv und fair.

Beitrag von Jürgen Busch · Themenschwerpunkt: Tischspiele · Zuletzt geprüft am 09.06.2026