Fischalarm im Froschteich
Fischalarm im Froschteich

Kinderspiel: Fischalarm im Froschteich
Kinderspiel: Fischalarm im Froschteich
Eines gleich vorweg:
Das obige Kinderspiel wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.
Wir haben keinerlei Verpflichtungen dem Hersteller gegenüber und können unvoreingenommen und ohne Vorgaben hier berichten.

SmartGames hat ein Spiel für die ganze Familie herausgebracht, welches mit dem „Goldenen Schaukelpferd 2020“ ausgezeichnet worden ist.

Es richtet sich an Kinder ab sechs Jahre, wobei natürlich auch Oma und Opa oder die Eltern mitspielen können.
Insgesamt sind zwei bis sechs Spieler möglich, eine Runde dauert etwa eine Viertelstunde.

Die Spielzeit verlängert sich freilich, umso mehr Spieler dabei sind.
Auch für ältere Kinder ist das Spiel geeignet, denn es gibt neben der ganz einfachen Variante noch weitere Möglichkeiten, wie gespielt werden kann.

Kinder werden von den kleinen Fröschen begeistert sein und auch die Aufmachung des Spielfeldes ist gelungen.

Das Spielfeld

Das Spielfeld Fischalarm im Froschteich
Das Spielfeld ist ein Teich mit Seerosenblättern und 6 Start- und Zielfeldern.
Die farbigen Froschfamilien bestehen jeweils aus zwei großen und drei kleinen Fröschen.

Anzahl der Spieler

Anordnung nach Anzahl der Spieler
Dieses obige Bild zeigt die Anordnung der Startfelder für das Brettspiel für Kinder.

Der linke Kreis zeigt die Startpositionen bei zwei Spielern. Der nächste Kreis zeigt das Startszenarium für 3 Spieler, der ganz rechte Kreis die Positionen für 6 Spieler.

Was ist das Ziel dieses Kinderspiels?

Dieses Spiel hat das Ziel, dass die ganze Froschfamilie über den Teich in Sicherheit gebracht werden soll.
Gewinner ist, wer als Erster alle seine Frösche auf der anderen Seite hat.
Dabei besteht eine Familie immer aus zwei erwachsenen Fröschen und drei Kinderfröschen.
Doch Vorsicht: Es ist nicht mit einem einfachen Hüpfen getan, denn in der Mitte des Sees lauert der böse, graue Fisch!

Die Frösche bewegen

Die Frösche bewegen
Jeder Zug besteht aus einer bestimmten Anzahl von Sprüngen, wobei ein großer Frosch maximal 2 und der kleine Frosch maximal 3 Sprünge machen kann.
Es gibt verschiedene Sprünge, die miteinander kombiniert werden können. So kann ein Frosch direkt auf ein angrenzendes, freies Seerosenblatt springen oder aber auch über einen Frosch hinweg springen.

Den Fisch bewegen
den Fisch bewegen

Der Fisch kann sich maximal zwei Felder in eine Richtung zu einem Seerosenblatt hinbewegen.

Die Spielanleitung „Fischalarm im Froschteich“

Auf dem Spielfeld finden sich 31 Seerosenblätter sowie sechs Felder für Start und Ziel jeder Froschfamilie.
Der jüngste Spieler beginnt (oder der Verlierer der Vorrunde) und kann nun seine Sprünge machen.
Dabei dürfen die Kinderfrösche nur höchstens drei Sprünge machen, die großen Frösche dürfen sogar nur zweimal hopsen.
Wer über andere Frösche springt, kommt natürlich schneller ans Ziel.

Außerdem ist es teilweise möglich, mehrere Sprünge miteinander zu kombinieren.
Kommt ein Frosch in die Nähe des Zielfeldes, bewegt sich der große Fisch und kann bis zu zwei Felder weiterziehen.
Wird dabei ein Frosch gefangen, muss der grüne Hopser wieder von vorn anfangen.

Der Anspruch am Spiel

Das klingt erst einmal sehr simpel und ähnelt ein wenig dem Spielen beim Mensch-ärgere-dich-nicht.
Doch das Spiel kann durchaus anspruchsvoll sein, denn die Kinder müssen überlegen, welche Sprünge sie an welcher Stelle machen.

Wo können sie hüpfen, um schneller auf die andere Seite zu kommen und dabei nicht gefressen zu werden?
Außerdem geht es darum, nicht nur einen Frosch in Sicherheit zu bringen, sondern die ganze Familie.
Das wird gern aus den Augen verloren!
Die Expert-Variante ist noch ein wenig kniffliger, denn hier können auch zwei Frösche auf einem Seerosenblatt sitzen.
Sitzt ein kleiner Frosch auf dem Rücken des Großen, dürfen beide als Team weitermachen, pro Zug darf aber nur ein Sprung gemacht werden.
Hält aber ein großer Frosch einen kleinen gefangen, kommt der Kleine nicht weiter.
Er muss darauf warten, bis der große Frosch ihn freigegeben hat, und kann dann erst zum nächsten Seerosenblatt hüpfen.
Das verlangt ein gewisses strategisches Geschick und vor allem das vorausschauende Spielen.
Damit ist der „Fischalarm“ auch noch zum Spielen für ältere Kinder interessant.

Was fördert das Spiel bei den Kindern?

Dieses Spiel fördert das logische Denken und das problemorientierte Handeln.
Die Kinder müssen die Situation analysieren und ihren nächsten Zug entsprechend ausführen.
Auch die Konzentration wird damit gefördert. Dadurch, dass der „Fischalarm“ nicht zu lange dauert, haben auch kleinere Kinder an der einfachen Variante Spaß.

Auch wir finden das Spiel sehr gelungen und können es nach einem Test mit den Enkelkindern rundum empfehlen!