Brettspiele für Kleinkinder
© grossvater.de – Brettspiele für Kleinkinder

Die ersten Brettspiele für Kleinkinder

Diese Spielesammlung von Ravensburger wendet sich an Kleinkinder und Kinder im Vorschulalter.

Die Spiele zeichnen sich durch ihre einfachen Spielregeln, durch die kurze Spieldauer sowie durch verschiedene Schwierigkeitsgrade aus.

Fröhliche Farben und lustige Motive sorgen für anhaltenden Spielspaß bei den Kleinen und auch bei größeren Kindern. Im Folgenden stellen wir die Spiele kurz vor:

Das Vogelspiel – ein Brettspiel für kleine Kinder

Brettspiel Vogelspiel
© grossvater.de – Brettspiel Vogelspiel
Spielmaterial: 1 Spielplan, 6 Spielfiguren, 1 Farbwürfel

Der jüngste Spieler fängt an und darf seinen Vogel setzen, wenn die Farbe Weiß gewürfelt wird.

Danach darf jeder nur noch dann vorrücken, wenn die Farbe der nächsten Stufe gewürfelt wurde, ansonsten muss der jeweilige Spieler leider aussetzen.

Für ganz kleine Mitspieler kann auch die Regelung gelten, dass sie immer auf die gerade gewürfelte Farbe springen dürfen, sodass sie maximal um sechs Felder vorrücken.

Damit wird das Spiel zeitlich verkürzt und die Erfolgschancen werden erhöht.
Ins Nest darf aber nur derjenige, der auch die Farbe Weiß würfelt. Als besonderer Anreiz kann im Nest ein kleiner Gewinn liegen.

Außerdem werden fünf Punkte für den Sieg vergeben.
Beim Spielen mehrerer Runden werden die Punkte dann addiert, am Ende wird ein Sieger gekürt.

Das Brettspiel Blumenwürfeln ab 4 Jahren – die Spielregeln

Brettspiel Blumenwürfeln
© grossvater.de – Brettspiel Blumenwürfeln
Spielmaterial: 1 Spielplan, 20 Blütenforem, 1 Farbwürfel

Bei diesem Spiel für Kinder ab vier Jahre geht es darum, sein Blumenbeet zu bepflanzen.
Dabei liegen verschiedene Blüten in unterschiedlichen Farben auf dem Tisch. Der jüngste Spieler beginnt.

Wenn er eine Blütenfarbe würfelt, darf er sich diese vom Tisch nehmen und auf sein vorher ausgewähltes Beet „pflanzen“.

Die Blüte wird auf die passende vorgezeichnete Blume auf dem Spielplan gelegt. Ist diese Blume schon mit einer Blüte versehen worden, hat der Spieler Pech und darf in dieser Runde leider nicht mitmachen.
Aussetzen muss auch der Spieler, der die Farbe Grün gewürfelt hat. Das Spiel ist zu Ende, wenn alle Blumen mit Blüten belegt sind und das Blumenbeet damit blüht.

Varianten des Spiels:
Es gibt auch die Möglichkeit, auf das Aussetzen zu verzichten. Wer eine Blüte zieht, die er schon hat, kann diese einem anderen Mitspieler schenken.

Wird Grün gewürfelt, müssen die Blüten alle durchgemischt werden und der Spieler, der gerade an der Reihe ist, muss blind eine Blüte ziehen.

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Das Spiel mit dem Schloss – ein Brettspiel für Kinder

Das Spiel mit dem Schloss
© grossvater.de – Das Spiel mit dem Schloss
Spielmaterial: 1 Spielplan, 6 Spielfiguren, 12 Bildkärtchen, 1 Farbwürfel

Hierbei fängt der größte Spieler mit dem Würfeln an.
Gesetzt werden darf immer auf das Feld, dessen Farbe gerade gewürfelt wurde.
Steht auf diesem Feld ein Mitspieler, darf dieser hinausgeworfen werden und muss wieder an den Start zurück.

Wer vor dem Schloss steht und eine Farbe würfelt, die nur noch hinter der Spielfigur liegt, muss zu dieser Farbe zurückkehren.

Die dem Spiel beiliegenden Motivkarten kommen immer zum Einsatz, wenn die Farbe Weiß gewürfelt wurde.

Dann darf der Spieler eine Karte ziehen und seine Spielfigur auf das Feld setzen, auf dem dieses Motiv zu sehen ist. Damit kann der Spieler aber nicht nur vorwärtskommen, sondern auch zurückgeworfen werden.

Die Kärtchen werden danach nicht wieder in das Spiel zurückgelegt, sondern sie dürfen behalten werden. Gewinner ist derjenige, der zuerst im Schloss ist bzw. über die grüne Ziellinie gelaufen ist.

Spielregel Wurstschnappen – ein Brettspiel für Kleinkinder

Das Brettspiel Wurstschnappen
grossvater.de – Das Brettspiel Wurstschnappen
Spielmaterial: 1 Spielplan, 4 Spielfiguren, 12 Wurstkärtchen, 1 Farbwürfel

Die Wurstkärtchen werden auf dem Spielplan überall dort verteilt, wo ein weißes Feld zu sehen ist.
Nun sucht sich jeder Spieler einen Hund aus und setzt die Figur in das dafür vorgesehene Hundekörbchen.

Nun wird gewürfelt:
Wer die Farbe würfelt, die sich vor dem Hundekörbchen befindet, darf seinen Hund auf das Spielfeld setzen.
Gezogen werden darf immer entsprechend der gewürfelten Farbe und in alle Richtungen. Nur diagonal ist nicht erlaubt.

Wer die Farbe Weiß würfelt und direkt von seinem Standort aus gerade auf das Wurstfeld ziehen kann, darf sich die Karte nehmen und seinen Hund auf das weiße Feld setzen.
Diese weißen Felder dürfen auch übersprungen werden.

Ist ein Feld bereits belegt, kann der andere Hund aus dem Spiel geworfen werden und muss in sein Hundekörbchen zurück. Außerdem muss der Spieler eine Wurstkarte abgeben.

Das Spiel ist zu Ende, wenn keine Würstchen mehr auf dem Spielplan liegen. Sieger ist der Hundebesitzer mit den meisten Wurstkarten.

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