„Werken” kommt von „Arbeit an einem Werk” — dem Arbeiten mit Holz und anderen Materialien. Gerade mit Kindern macht das riesigen Spaß: Aus einem Stück Holz, einer Säge, Hammer und Nägeln werden im Nu Männchen, Garderobenhalter, Blumenuntersetzer oder Kochlöffel.
Doch beim Werken gibt es viele Kleinigkeiten, die sich erst mit Erfahrung zeigen. Hier sammeln wir das wichtigste Werkwissen und unsere besten Tipps — von der Sicherheit über das richtige Holz bis zum Nageln, Leimen, Kleben und Bemalen. Viel Spaß beim Ausprobieren!
Womit sollte man beim Werken mit Kindern anfangen?
Am besten mit der Sicherheit und einem kleinen, einfachen Projekt. Wenn die ersten Handgriffe sitzen, kommen Techniken wie Nageln, Leimen und Bemalen ganz von selbst dazu.
Ab welchem Alter können Kinder werken?
Mit kindgerechtem Werkzeug und Deiner Aufsicht klappt das schon ab etwa vier Jahren. Welches Werkzeug für welches Alter passt, zeigt unser Überblick zum Werkzeug für Kinder.
Welche Grundtechniken sollte man kennen?
Die wichtigsten sind: sicher arbeiten, das passende Holz auswählen, richtig nageln, leimen und kleben sowie die Werke mit den richtigen Farben bemalen. Genau dafür sind diese Werktipps da.
Ob Sicherheit, Holzkunde oder die richtige Technik — mit diesen Tipps gelingt das gemeinsame Werken mit Deinem Enkel Schritt für Schritt. Viel Freude beim Ausprobieren!
Inhalt des Beitrages auf Richtigkeit überprüft am 4. Juni 2026.