Aktuelle Informationen für Großeltern zur Corona-Epidemie

Corona-Epidemie und Großeltern
Diese Stoffmasken können dann wohl entsorgt werden!
Jetzt gilt es FFP2-Masken zu tragen.
Vorsicht in dieser Corona-Epidemie ist immer noch angesagt.

Coronavirus-Informtionen der Bundesregierung

Hier gibt es stets die aktuellen Infos zum Coronavirus:
Aktuelle Information der Bundesregierung

Kontaktverbot Großeltern Unseren aktuellen Beitrag zum Thema 3. Corona-Welle findest du hier:
Kontaktverbot mit den Großeltern

ymptome psychischer Krankheiten bei Kindern Symptome psychischer Krankheiten bei Kindern
So erkennen Großeltern erste Signale auf eine psychische Erkrankung beim Enkelkind

Kontakt halten zu Großeltern Kontakt halten in Coronazeiten zwischen Großeltern und Enkel

Im März 2021

Welche Regeln gelten gerade?

Bund und Länder haben die beschlossenen Corona-Regeln bis zum 28. März 2021 verlängert. Es bleibt besonders wichtig, Kontakte zu vermeiden. Bei weiter sinkenden Infektionszahlen können die Länder Öffnungsschritte in bestimmten Bereichen erlauben.
Das hat natürlich weiterhin Auswirkungen auf das Sozialleben und auf die Kontakte zwischen Großeltern und Enkelkindern.
Wie sollen sich diese nun verhalten?

Tipps für Großeltern in Coronazeiten

Digitale Kommunikationswege nutzen

Facetime mit Opa und Enkel   Damit Großeltern und Enkel den Kontakt nicht verlieren, sollte auch auf digitale Kommunikationswege zurückgegriffen werden (siehe hierzu -> digitales Wissen für Senioren).
Gott sei Dank leben wir in einer Zeit, in der es Smartphones, Facetime, WhatsApp und Skype gibt.
WLAN ist allgegenwärtig und die Verbindung zu den Familienmitgliedern muss nicht abreißen.

Corona-Tagebuch schreiben

In Zeiten der Corona-Krise ist es empfehlenswert eine Tagebuch zu schreiben, um dort seine Empfindungen, Sorgen aber auch Aktivitäten und positive Impulse niederzuschreiben.
Tagebuch von Opa wegen Coronavirus
Tagebuch – Opa geht in Quarantäne wegen Coronavirus

Kinder als Infektionsgefahr für die Großeltern

Die Kinder sind die großen Verlierer der Corona-Krise.
Sie werden aus dem öffentlichen Leben gedrängt („Bitte ohne Kinder zum Einkaufen gehen!“), dürfen weder in die Schule noch in die Kita, wenn deren Eltern nicht den „systemrelevanten Berufen“ angehören.

Sie werden als Krankheitsüberträger hingestellt, die selbst symptomfrei bleiben.

Sicherlich können sie auch ihre Großeltern anstecken.
Wenn Oma und Opa unter Vorerkrankungen oder einem eingeschränkt arbeitenden Immunsystem leiden und das Enkelkind zu den Kindern gehört, die bereits wieder in die Schule oder Kita gehen, ist die Ansteckungsgefahr merklich größer.

Ist das Kind aber nur zu Hause bei den Eltern, brauchen auch die Großeltern kaum übermäßig Angst vor einer Ansteckung zu haben.

Daher:
Genießt die Zeit mit den Enkeln, aber lasst die nötige Vorsicht walten.

Wie können sich Oma und Opa gegen das Coronavirus schützen?

Quarantäne für Großeltern gegen Coronavirus Es geht hier einmal nicht darum, dass die Kinder geschützt werden, sondern bei Corona muss es um den Schutz der gefährdeten Personengruppen gehen.
Das sind nun einmal vorrangig die Großeltern, die noch einmal stärker vom Risiko der Ansteckung betroffen sind, wenn sie täglich Umgang mit ihren Enkelkindern haben.

An dieser Stelle sollten schon die Eltern ansetzen und Oma und Opa nicht mehr um die Betreuung der Kleinen bitten.

Unsere Corona-Beiträge: