Der Glaube stärkt die Familie
Ein Wochenende in Innsbruck, ein Abschied von einem Menschen, mit dem wir viele Jahre geteilt haben — und ein Text auf einer kleinen Karte, den ich mit nach Hause genommen habe.
Mein wöchentliches Tagebuch: kleine Momente aus dem Alltag mit meinen Enkeln. Jede Woche veröffentliche ich mindestens einen neuen Eintrag.
Ein Wochenende in Innsbruck, ein Abschied von einem Menschen, mit dem wir viele Jahre geteilt haben — und ein Text auf einer kleinen Karte, den ich mit nach Hause genommen habe.
Meine Enkelin Lotta wird eingeschult. Statt einer gedruckten Karte hat sie ihre Einladung selbst gebastelt und mit eigener Hand geschrieben: eine kleine Schultüte aus einer bunten Serviette.
Zwei Wochen bei unserem jüngsten Enkelkind in Südtirol — mittendrin im Dorfleben, beim Herz-Jesu-Fest und beim 40-jährigen Jubiläum der Musikkapelle.
Vor ein paar Tagen habe ich meinen Enkel zum allerletzten Mal in den Kindergarten gebracht. Der kurze Weg hinauf durchs Dorf wurde zu einem dieser Morgen, die man nicht vergisst.
Mein Enkel und ich spielen in Südtirol fast täglich mit „Affi“, seinem Kuscheltier. Heute sollte der Affi vom hohen Kinderregal springen — und hatte gehörig Höhenangst.
Als Junge habe ich meine Flugmodelle selbst gebaut und von einer Fernsteuerung geträumt — sie war damals viel zu teuer. Heute stand ich mit meinem Enkel auf dem Sportplatz und ließ unseren Flieger steigen.
Vier von fünf Enkeln wohnen bei uns um die Ecke, einer lebt in einem kleinen Bergdorf in Südtirol. Diese Woche sind wir dort — und heute war ich mit ihm auf großer Fahrradtour.
Ich habe meiner Enkelin „Bunte Welt“ auf den Tisch gelegt, mein erstes Lesebuch von vor rund siebzig Jahren. Sie schlug es auf, fuhr mit dem Finger unter den Zeilen entlang — und begann zu lesen.
Mein Enkelsohn kam mit seinem Vater zum Abendbrot vorbei — und ich hatte endlich das richtige Geschenk für meinen fußballbegeisterten Enkel gefunden.
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