Adventskalender für Enkelkinder von Oma und Opa
Jürgen Busch, Autor von grossvater.de – Schwarzweiß-Porträt mit gefalteten Händen

Beitrag von Jürgen Busch
AKTUALISIERT AM 22.08.2026 · 10 MIN. LESEZEIT · Kategorie: Geschenke
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Ein Adventskalender von Oma und Opa ist fast immer der zweite — die Eltern schenken ohnehin einen. Genau das macht ihn schwierig und schön zugleich: Er muss nicht der wichtigste sein, aber er sollte ein anderer sein.

Diese Seite sortiert die Möglichkeiten so, wie die Entscheidung tatsächlich fällt: erst nach dem Alter, dann nach dem, was das Enkelkind gerade liebt. Am Ende stehen die Fragen, die man sich besser vorher stellt — die Absprache mit den Eltern gehört dazu.

Zuerst: die Absprache mit den Eltern

Das klingt nach Formalität und ist der wichtigste Punkt auf dieser ganzen Seite. Drei Dinge sollten geklärt sein, bevor irgendetwas bestellt wird:

Frage Warum sie wichtig ist
Gibt es überhaupt einen zweiten Kalender? Manche Familien wollen bewusst nur einen. Ein zweiter, ungefragt geschenkt, wird zur Belastung statt zur Freude.
Wie viel Süßes ist in Ordnung? Wenn der Elternkalender schon voll Schokolade ist, sollte der zweite etwas anderes sein. Sonst isst das Kind im Dezember zwei Kalender.
Wo steht er? Ein Kalender bei den Großeltern wird nur an Besuchstagen geöffnet. Einer zu Hause täglich. Beides geht — aber es ändert, was hineingehört.

Der Kalender bei Oma und Opa

Eine Variante, die selten bedacht wird und oft die bessere ist: Der Kalender bleibt bei den Großeltern und wird nur geöffnet, wenn das Enkelkind da ist — dann eben mehrere Türchen auf einmal.

Das macht den Besuch zum Ereignis, es gibt keine Konkurrenz zum Kalender zu Hause, und es funktioniert auch, wenn die Enkel weiter weg wohnen.

Adventskalender nach dem Alter des Enkelkindes

Das Alter entscheidet mehr als jedes andere Kriterium — nicht wegen der Interessen, sondern wegen der Feinmotorik und der Geduld. Ein Zweijähriger kann kein Türchen aufreißen, ohne den ganzen Kalender mitzunehmen.

Ein bis zwei Jahre: große Teile, keine Kleinteile

In diesem Alter versteht das Kind das Prinzip noch nicht — und das ist in Ordnung. Der Kalender ist eher ein tägliches kleines Ritual als eine Vorfreude auf Weihnachten. Wichtig: keine Kleinteile, alles wandert in den Mund.

24 Pappbilderbücher*
Hinter jedem Türchen ein winziges Buch aus fester Pappe. Überlebt Speichel und Wurfversuche — und am 24. steht eine kleine Bibliothek im Regal.
Tiergeräusche-Adventskalender*
Vierundzwanzig Tiere zum Hören und Nachmachen. Funktioniert schon, bevor das Kind sprechen kann — und Großeltern dürfen mitmachen.

Zwei bis vier Jahre: das erste richtige Ritual

Jetzt begreift das Kind, dass jeden Tag genau eines drankommt — und lernt dabei nebenbei zu warten. Das ist pädagogisch mehr wert als der Inhalt. Holzfiguren sind in diesem Alter unschlagbar, weil sie nicht kaputtgehen.

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HABA Bauernhof aus Holz*
Vierundzwanzig Holzfiguren, dazu eine Geschichte. Nach Weihnachten bleibt ein vollständiges Spielset — das spielt sich noch jahrelang.
Sachen suchen Adventskalender*
Vierundzwanzig Bildkarten zum Suchen und Benennen. Braucht einen Erwachsenen daneben, und genau das ist der Punkt.

Vier bis sieben Jahre: die größte Auswahl

Das ist das Alter, für das es die meisten Kalender gibt — und in dem die Auswahl am schwersten fällt. Hier lohnt es sich, nach dem Interesse zu gehen statt nach dem Alter. Die Abschnitte weiter unten helfen dabei.

Angebot
PLAYMOBIL Adventskalender*
Vierundzwanzig Teile, die zusammen eine Spielwelt ergeben. Nach dem 24. Dezember lässt sich alles mit vorhandenen Sets kombinieren.

Acht bis zehn Jahre: Rätsel statt Spielzeug

In diesem Alter wird Spielzeug langsam uninteressant und Knöpfen wichtig. Escape-Kalender sind hier die beste Erfindung der letzten Jahre: Jeden Tag ein Rätsel, das zusammen eine Geschichte ergibt — und man kann sie gemeinsam lösen, auch am Telefon.

Escape-Adventskalender Die drei ???*
Vierundzwanzig Rätsel, die eine Geschichte erzählen. Funktioniert auch, wenn Oma und Opa miträtseln — und sie werden gebraucht.
TKKG Junior Escape-Kalender*
Etwas leichter als Die drei ???, gut ab acht Jahren. Preislich der günstigste in dieser Gruppe.

Ab elf Jahren: das schwierigste Alter

Hier scheitern die meisten Großeltern — zu Recht, denn das Kind ist keines mehr und der Erwachsene noch lange nicht da. Drei Wege funktionieren: etwas zum Verbrauchen (Pflege, Naschen in gut), etwas zum Sammeln, oder ein selbst befüllter Kalender mit Gutscheinen.

Beauty-Adventskalender*
Vierundzwanzig Pflegeprodukte in Probiergröße. Vor dem Kauf kurz bei den Eltern nachfragen — nicht jede Familie findet das mit zwölf passend.

Die ehrlichste Antwort für dieses Alter: fragen. Ein Elfjähriger sagt einem Großvater erstaunlich genau, was er will, wenn man ihn ernsthaft fragt — und freut sich mehr über das Gefragtwerden als über die Überraschung.

Adventskalender nach Interesse und Hobby

Ab etwa vier Jahren hat jedes Kind ein Thema, das gerade alles überlagert. Wer das trifft, hat gewonnen — und wer daneben liegt, merkt es am 3. Dezember.

Pferde

Das beständigste Kinderthema überhaupt, meist zwischen sechs und zwölf. Bei Pferdekalendern gibt es zwei Sorten: Sammelfiguren zum Aufstellen und Bastelkalender zum Selbermachen.

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schleich Horse Club Adventskalender*
Sammelfiguren in der bekannten Qualität. Die Figuren passen zu allem, was schon im Kinderzimmer steht.
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Pferdeglück — kreativer Kalender*
Vierundzwanzig kleine Bastel- und Kreativüberraschungen rund ums Pferd. Günstiger als die Figurenkalender.

Dinosaurier und Urzeit

Meist zwischen vier und acht, und in dieser Zeit sehr intensiv. Praktisch: Dino-Kalender sind fast immer Figurenkalender, also bleibt etwas übrig.

Jurassic World Adventskalender*
Figuren und Zubehör aus der bekannten Reihe. Ab etwa vier Jahren, robuste Teile.

Feuerwehr, Bagger, Fahrzeuge

Das früheste ausgeprägte Interesse überhaupt — oft schon mit zwei. Bei Fahrzeugkalendern lohnt der Blick auf die Teilegröße: Was für einen Fünfjährigen gedacht ist, ist für einen Zweijährigen gefährlich.

Feuerwehr-Adventskalender*
Vierundzwanzig Türchen rund um die Feuerwehr. Günstig, und das Thema trägt bei kleinen Kindern zuverlässig.

Bauen und Konstruieren

LEGO-Kalender sind die verlässlichste Wahl im ganzen Feld: Sie funktionieren von etwa vier bis zwölf, alles lässt sich mit vorhandenen Steinen kombinieren, und nichts wird aufgegessen.

LEGO City Adventskalender*
Vierundzwanzig kleine Bausteinpackungen. Achtung: Das ist die Ausgabe 2025 — der 2026er ist noch nicht überall gelistet.
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LEGO Friends Adventskalender*
Dieselbe Machart, andere Figurenwelt. Wer bereits Friends-Sets zu Hause hat, fährt damit besser als mit City.

Wer tiefer einsteigen will: Konstruktionsspielzeug im Überblick — dort steht, welches System zu welchem Alter passt.

Forschen und Experimentieren

Der Kalendertyp, bei dem Großeltern am meisten mitbekommen — die Versuche brauchen einen Erwachsenen daneben. Genau deshalb sind sie für Oma und Opa die dankbarste Wahl.

KOSMOS Experimente-Kalender*
Vierundzwanzig kleine Versuche mit Hausmitteln. Ab etwa acht Jahren, und ohne Aufsicht geht es nicht.
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WAS IST WAS Wissenskalender*
Versuche und Sachwissen gemischt. Die Ausgabe 2026 — also aktuell, kein Restposten.
Franzis CheXperiment*
Chemie für Kinder ab acht, ohne gefährliche Stoffe. Etwas anspruchsvoller als der KOSMOS-Kalender.

Lesen und Vorlesen

Der leiseste Kalendertyp und derjenige, der am längsten nachwirkt. Es gibt zwei Bauarten: Kalender mit vierundzwanzig kleinen Heften und Kalenderbücher mit einer fortlaufenden Geschichte.

Das Weihnachtsfest der Tiere*
Ein Adventskalenderbuch mit vierundzwanzig Kapiteln. Unter zehn Euro und jedes Jahr wieder vorlesbar.
24 Geschichten und Bastelideen*
Ein Buch statt Schokolade: Geschichten zum Vorlesen, dazu Bastelideen für den Nachmittag danach.

Vorlesegeschichten für die Adventszeit gibt es auch kostenlos: 24 Weihnachtsgeschichten zum Ausdrucken — eine je Tag, zum Hineinlegen in einen selbst gebastelten Kalender.

Adventskalender für Mädchen und für Jungen — ein Zwischenruf

Der Handel sortiert Adventskalender nach Geschlecht, und man findet sie auch so: rosa Kalender für Mädchen, blaue für Jungen. Wer danach sucht, findet schnell etwas.

Warum ich davon abrate — und wann nicht

Ein Kalender, der nach Interesse ausgesucht ist, trifft fast immer besser als einer nach Geschlecht. Das Mädchen, das Bagger liebt, freut sich über den Baustellenkalender und nicht über den mit den Prinzessinnen. Der Junge, der Pferde mag, ebenso.

Aber: Wenn das Enkelkind selbst in einer Phase ist, in der Rosa oder Blau wichtig sind — und das gibt es, meist zwischen vier und sieben —, dann ist der geschlechtstypische Kalender der richtige. Es geht um das Kind, nicht um das Prinzip.

Die brauchbare Regel: erst schauen, womit es gerade spielt. Erst danach in die Kategorie greifen.

Adventskalender ohne Süßigkeiten

Der häufigste Wunsch von Eltern — und der Grund, warum der Kalender von Oma und Opa oft der bessere ist. Vier Richtungen funktionieren zuverlässig:

Statt Schokolade Beispiel Alter
Bücher und Geschichten Kalenderbuch mit 24 Kapiteln ab 3, vorgelesen
Figuren zum Sammeln Holz, LEGO, Schleich, PLAYMOBIL ab 2
Rätsel und Experimente Escape-Kalender, Versuchskalender ab 6
Kreatives Material Bastelkalender, Malzubehör ab 4

Und die einfachste Lösung: einen leeren Kalender selbst befüllen. Dann bestimmst Du jedes einzelne Türchen.

Adventskalender zum Selbstbefüllen

Ein leerer Kalender kostet zehn bis dreißig Euro und hält Jahre. Der Vorteil liegt nicht beim Preis, sondern bei der Kontrolle: Du weißt genau, was drin ist, wie viel Süßes und wie viel Plastik.

Stofftaschen zum Aufhängen*
Vierundzwanzig große Taschen an einer Leine. Wiederverwendbar, und groß genug für ein Buch.
Adventskalender-Tuch*
Hundert mal fünfzig Zentimeter, Ausgabe 2026. Braucht eine freie Wand, dafür passt mehr hinein.

Was hineinkommt, wenn das Enkelkind klein ist

Bei kleinen Kindern gilt dieselbe Regel wie bei fertigen Kalendern: keine Kleinteile. Bewährt haben sich Holzfiguren, dicke Stifte, Aufkleber, kleine Bilderbücher und Zettel mit Gutscheinen zum Vorlesen.

Ideen dafür gibt es reichlich — und viele kosten nichts. Wie das aussieht, steht in 24 Ideen zum Befüllen, dort für Erwachsene gedacht, aber die Hälfte funktioniert auch bei Kindern.

Adventskalender selber basteln

Der selbst gebastelte Kalender ist der einzige, den es genau einmal gibt. Für Großeltern hat er einen weiteren Vorteil: Das Enkelkind kann mitmachen — und bastelt dann am Kalender für sich selbst mit, was erstaunlich gut funktioniert.

Vier Bauvarianten von zwanzig Minuten bis zum ganzen Nachmittag, mit Materialliste, stehen in Adventskalender selber machen. Wer eine Laubsäge hat, findet unter Adventskalender-Haus aus Sperrholz die haltbarste Variante.

Preis, Zeitpunkt und die häufigsten Fehler

Was kostet ein Adventskalender für das Enkelkind?

Art Preisrahmen
Kalenderbuch, Escape-Kalender 8 bis 15 €
Figuren- und Bausteinkalender 18 bis 35 €
Marken-Sammelkalender (Schleich, PLAYMOBIL groß) 30 bis 45 €
Leerer Kalender zum Befüllen 10 bis 30 € plus Inhalt

Wann bestellen?

Ende Oktober. Die begehrten Kalender — LEGO, Schleich, PLAYMOBIL — sind Mitte November regelmäßig vergriffen oder nur noch zu Fantasiepreisen zu haben. Wer selbst befüllen will, fängt Anfang November mit dem Sammeln an.

Die fünf häufigsten Fehler

Fehler Was stattdessen
Ohne Absprache schenken Einmal kurz fragen. Zwei Minuten Telefonat sparen viel Ärger.
Zu alt gewählt „Ab 6″ heißt oft: mit sechs noch zu schwer. Im Zweifel eine Stufe darunter.
Kleinteile bei Kleinkindern Bis drei Jahre gilt: nichts, was in eine Klopapierrolle passt.
Das Beste an den 1. Dezember Gleichmäßig verteilen, die vier Sonntage als Höhepunkte.
Auf den letzten Drücker Ende Oktober bestellen. Danach wird es teuer oder dünn.

Und der Kalender für Oma und Opa?

Andersherum geht es auch: Adventskalender für Oma und Opa — mit Ideen für beide, speziell für Oma und speziell für Opa.

Häufige Fragen

Welcher Adventskalender ist der richtige für mein Enkelkind?

Erst nach dem Alter entscheiden, dann nach dem Interesse. Bis drei Jahre: große Teile, keine Kleinteile. Vier bis sieben: nach dem Lieblingsthema. Ab acht: Rätsel und Experimente. Ab elf: fragen.

Darf ich als Großvater einen zweiten Adventskalender schenken?

Nur nach Absprache. Manche Familien wollen bewusst nur einen Kalender. Eine schöne Alternative: Der Kalender bleibt bei den Großeltern und wird nur an Besuchstagen geöffnet.

Was kostet ein guter Adventskalender für Kinder?

Zwischen acht und fünfundvierzig Euro. Bücher und Escape-Kalender liegen unter fünfzehn, Figuren- und Bausteinkalender bei zwanzig bis fünfunddreißig, große Markenkalender darüber.

Wann sollte man den Adventskalender bestellen?

Ende Oktober. LEGO, Schleich und PLAYMOBIL sind Mitte November oft vergriffen oder deutlich teurer.

Gibt es Adventskalender ohne Süßigkeiten?

Viele. Am verlässlichsten sind Kalenderbücher, Figurenkalender, Escape- und Experimentierkalender. Oder einen leeren Kalender selbst befüllen — dann bestimmst Du jedes Türchen.

Ab welchem Alter versteht ein Kind einen Adventskalender?

Etwa ab zweieinhalb bis drei Jahren begreifen Kinder, dass jeden Tag genau eines drankommt. Davor ist der Kalender ein tägliches Ritual — auch schön, aber ohne Bezug zu Weihnachten.

Rosa für Mädchen, blau für Jungen — sinnvoll?

Nach dem Interesse auszuwählen trifft fast immer besser. Wenn das Enkelkind aber gerade in einer Phase ist, in der Rosa oder Blau wichtig sind, ist das der richtige Kalender. Es geht um das Kind, nicht ums Prinzip.

Was tun, wenn die Enkel weit weg wohnen?

Entweder rechtzeitig schicken — sperrige Kalender sind teuer im Versand — oder den Kalender bei den Großeltern lassen und an Besuchstagen mehrere Türchen öffnen. Escape-Kalender funktionieren sogar am Telefon.

Aus unserer Familie: Welche Kalender bei Oma & Opa standen

💬 Persönlich von Opa Jürgen
Kinder-Adventskalender bei Oma und Opa

Bei uns standen über die Jahre ganz unterschiedliche Kalender: ein Experimentier-Adventskalender mit der Maus, ein Holzhaus mit „wenigen“ Süßigkeiten und einer mit Wildlife-Tieren für die kleineren Enkel.

Und unsere liebste Rechen-Frage bleibt: 24 Türchen geteilt durch 4 Enkelkinder – macht 6 Türchen pro Kind. Richtig? 😉

Wenn ein Türchen leer bleibt: Ein Gutschein ist für Enkelkinder oft mehr wert als noch eine Kleinigkeit — ein Nachmittag in der Werkstatt, eine Übernachtung bei Oma und Opa, ein Tag im Zoo. Wichtig ist nur eines: Schreib ein Datum dazu, sonst wird er nie eingelöst. 45 Formulierungen zum Abschreiben und eine Vorlage zum Ausdrucken haben wir gesammelt.

Alle Adventskalender-Beiträge im Überblick

Sieben weitere Beiträge rund um den Adventskalender — vom Selbstbasteln bis zu den Kalendern für Oma und Opa:

Aus dem Themenbereich: Adventskalender für Oma und Opa · Adventskalender selber machen · Hörspiel-Adventskalender · Geschenke für Enkelkinder

Inhalt des Beitrages auf Richtigkeit überprüft am 22. August 2026.