Kind schreibt mit der linken Hand in ein Heft, die Hand liegt entspannt unterhalb der Schreiblinie

Kind schreibt mit der linken Hand in ein Heft, die Hand liegt entspannt unterhalb der Schreiblinie

Symbolbild, mit KI erstellt — keine realen Personen. Die Hand liegt unter der Schreiblinie und das Blatt ist leicht gedreht: genau die entspannte Haltung, um die es in diesem Beitrag geht.

Jürgen Busch, Autor von grossvater.de – Schwarzweiß-Porträt mit gefalteten Händen

Beitrag von Jürgen Busch
AKTUALISIERT AM 05.08.2026 · 13 MIN. LESEZEIT · Kategorie: Enkel
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Ein Kind ist linkshändig, wenn es für feine, geübte Bewegungen von sich aus die linke Hand nimmt — nicht, wenn es gelegentlich mit links greift. Die Händigkeit ist keine Angewohnheit und keine Entscheidung, sondern in der Anlage des Gehirns begründet. Sie lässt sich nicht abtrainieren, ohne Schaden anzurichten. Was ein linkshändiges Kind braucht, sind ein paar passende Gegenstände und Erwachsene, die es in Ruhe lassen.

Kurz gesagt: Die kurze Antwort, falls Du gerade wenig Zeit hast: Sicher erkennbar ist die Händigkeit meist erst im Vorschulalter, vorher wechseln Kinder normalerweise noch. Umschulen tut heute niemand mehr, und es gibt gute Gründe dafür. Und von allem, was für Linkshänder verkauft wird, braucht ein Kind wirklich nur zwei bis drei Dinge — der Rest ist nett.

Woran Du erkennst, ob Dein Enkel Linkshänder ist

Der häufigste Irrtum liegt schon in der Frage. Man schaut, mit welcher Hand das Kind den Löffel hält, den Ball wirft, nach dem Keks greift — und wundert sich, dass es mal so und mal so ist. Das ist kein Zeichen von Unentschiedenheit, sondern der Normalzustand für viele Jahre.

Aussagekräftig sind nur feine, geübte Bewegungen, bei denen es auf Genauigkeit ankommt: malen, schneiden, einen Reißverschluss fassen, eine Perle auffädeln. Grobes Greifen sagt wenig. Und ein weiteres Missverständnis: Es gibt nicht nur links und rechts. Manche Menschen sind beidhändig geschickt, manche schreiben links und werfen rechts. Das ist keine Störung.

  • Womit malt das Kind, wenn niemand hinsieht und der Stift genau in der Mitte liegt?
  • In welche Hand nimmt es die Schere — und schneidet es damit auf der Linie?
  • Mit welcher Hand fädelt es, steckt es, dreht es einen kleinen Deckel auf?
  • Wechselt es mitten in der Tätigkeit, oder bleibt es dabei, bis es fertig ist?

💡 Opa-Tipp: Der einfachste Versuch, den Du zu Hause machen kannst: Leg das Werkzeug in die Mitte. Stift, Schere, Löffel — genau vor das Kind, nicht auf eine Seite. Und sag nichts dazu. Kinder greifen sonst zu der Hand, von der sie glauben, dass die Erwachsenen sie sehen wollen.

Ab wann erkennt man Linkshänder?

Nicht mit einem Jahr, auch wenn ein Kind da schon deutlich eine Hand bevorzugen kann. In den ersten Lebensjahren schwankt die Bevorzugung, oft mehrmals. Verlässlich wird das Bild meist erst im Vorschulalter, ungefähr wenn das Kind anfängt, ernsthaft zu malen und zu schneiden — also mit vier, fünf, manchmal auch erst mit sechs.

Für Dich als Großelternteil heißt das vor allem eines: Es eilt nicht. Es gibt nichts, was man verpasst, wenn man ein Jahr länger zusieht. Und es gibt einiges, was man anrichten kann, wenn man ein Kind zu früh auf eine Seite festlegt.

⚠️ Bleibt die Händigkeit bis zur Einschulung völlig unklar, oder wirkt das Kind bei feinen Tätigkeiten mit beiden Händen gleich unbeholfen, ist das ein Grund, es bei der nächsten Vorsorgeuntersuchung anzusprechen. Nicht, weil etwas nicht stimmt — sondern damit jemand Fachliches einmal draufgeschaut hat.

Wie viele Menschen sind Linkshänder?

Hier muss ich Dich enttäuschen, was eine hübsche runde Zahl angeht. Die Angaben, die man findet, gehen auseinander — je nachdem, ob nur das Schreiben gezählt wird oder alle feinen Tätigkeiten, und je nachdem, aus welcher Zeit die Erhebung stammt. Üblicherweise liest man Werte im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Ich nenne Dir hier bewusst keine feste Zahl, weil ich keine Quelle nachschlagen konnte, deren Wortlaut ich verantworten kann.

Was man dagegen sicher sagen kann: In fast jeder Schulklasse sitzen mehrere, und in fast jeder Familie gibt es welche — oft in mehreren Generationen. Wenn Dein Enkel Linkshänder ist, lohnt die Frage, wer sonst noch in der Familie links schreibt. Die Antwort ist manchmal überraschend, und sie führt oft zu einer Geschichte, die noch niemand erzählt hat.

Umschulen: die Frage, die früher anders beantwortet wurde

Das ist der Abschnitt, wegen dem ich diesen Beitrag geschrieben habe. Wenn Du in den fünfziger oder sechziger Jahren zur Schule gegangen bist, hast Du es vielleicht selbst erlebt oder bei einem Mitschüler gesehen: die linke Hand auf den Rücken, ein Schlag mit dem Lineal, ein wohlmeinender Lehrer, der es „nur gut meinte“.

Diese Praxis ist heute vorbei, und das aus einem einfachen Grund: Sie hat nichts verbessert und einiges verschlechtert. Wer umgeschult wurde, schreibt nicht plötzlich schöner. Was aus dieser Zeit berichtet wird, sind Konzentrationsprobleme, Unsicherheit beim Schreiben, gelegentlich Stottern und — das hört man am häufigsten — ein lebenslanges Gefühl, an etwas Grundlegendem falsch gewesen zu sein.

Kurz gesagt: Umschulen ist keine Erziehungsfrage, über die man verschiedener Meinung sein kann. Es ist ein Eingriff in eine Anlage, die nicht zur Disposition steht. Wenn heute noch jemand in Deinem Umfeld findet, das Kind solle es „doch mal mit rechts versuchen“, darfst Du dem ruhig widersprechen.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen umschulen und ausprobieren. Ein Kind, das von sich aus die andere Hand testet, tut nichts Verbotenes — das gehört dazu. Umschulen heißt: Ein Erwachsener bestimmt gegen die Neigung des Kindes, welche Hand benutzt wird. Der Unterschied liegt darin, wer entscheidet.

Linkshänder schreiben lernen

Beim Schreiben wird aus einer Nebensächlichkeit zum ersten Mal ein echtes Problem — und zwar aus einem sehr banalen Grund: Unsere Schrift läuft von links nach rechts. Ein Rechtshänder zieht den Stift hinter sich her und sieht, was er schreibt. Ein Linkshänder schiebt ihn vor sich her, verdeckt mit der eigenen Hand das eben Geschriebene und wischt frische Tinte mit dem Handballen wieder weg.

Fast alle Schwierigkeiten, die man linkshändigen Kindern zuschreibt — Verkrampfung, Schmiererei, schlechte Schrift, Schmerzen im Handgelenk —, kommen aus diesem einen Umstand. Und fast alle sind lösbar, wenn man drei Dinge richtig macht.

Die Blattlage

Das ist der wichtigste und der am häufigsten übersehene Punkt. Das Blatt gehört nach rechts geneigt — also spiegelbildlich zum Rechtshänder — und außerdem auf die linke Körperseite, nicht mittig vor das Kind. Ungefähr dreißig Grad, viel genauer muss man das nicht nehmen. Damit läuft die Zeile vom Körper weg statt auf ihn zu, und die Hand kommt unter die Schreiblinie statt darüber.

Erstaunlich viele Kinder verkrampfen nur deshalb, weil ihnen niemand gezeigt hat, wie das Blatt liegen darf. Wenn Du bei den Hausaufgaben dabei bist, ist das der eine Handgriff, der wirklich etwas ändert.

Die Stifthaltung

Der Stift wird etwas weiter oben gefasst als bei Rechtshändern — grob zwei bis drei Zentimeter über der Spitze. Dadurch sieht das Kind, was es schreibt, und muss die Hand nicht darüber krümmen. Der Griff selbst bleibt locker: Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger, der Stift ruht in der Beuge.

⚠️ Die sogenannte Hakenhand — das Handgelenk stark nach innen gedreht, die Hand oberhalb der Zeile — ist das Zeichen dafür, dass Blattlage und Griffhöhe nicht stimmen. Sie sieht harmlos aus und wird auf Dauer schmerzhaft. Je früher man sie bemerkt, desto leichter geht sie wieder weg.

Die Sitzposition

Zwei Kleinigkeiten mit großer Wirkung. Erstens: Das Licht soll von rechts kommen, sonst schreibt das Kind in seinen eigenen Schatten. Zweitens: Sitzt ein Linkshänder neben einem Rechtshänder, gehört er nach links — sonst stoßen die Ellbogen den ganzen Vormittag aneinander. Das ist in der Schule eine Sache von einem Satz an die Lehrerin, und zu Hause an Deinem Tisch entscheidest Du es ohnehin selbst.

Was wirklich gebraucht wird — und was nicht

Es gibt eine ganze Industrie für Linkshänderprodukte, und ein Teil davon ist ehrlich hilfreich, ein anderer Teil verkauft eine Selbstverständlichkeit als Spezialartikel. Meine Einteilung nach Jahren am Basteltisch:

Gegenstand Wie wichtig Warum
Schere unverzichtbar Eine Rechtshänderschere schneidet in der linken Hand nicht — die Schneiden drücken auseinander statt zusammen. Das Kind sieht die Linie nicht und glaubt, es kann nicht schneiden.
Anspitzer unverzichtbar Dreht andersherum. Mit dem falschen Anspitzer bricht die Mine immer wieder ab, und das Kind hält sich für ungeschickt.
Füller wichtig ab der Schule Die Feder ist anders geschliffen und kratzt sonst. Ab dem Zeitpunkt, wo mit Tinte geschrieben wird, lohnt er sich sofort.
Schreibunterlage hilfreich Zeigt die richtige Blattlage an, ohne dass jemand daneben sitzen und erinnern muss. Der billigste Weg zu einer besseren Haltung.
Lineal nett Die Skala läuft von rechts nach links. Angenehm, aber niemand scheitert an einem normalen Lineal.
Besteck nett Messer mit anders geschliffener Klinge. Für den Alltag bei Oma und Opa entbehrlich, als Geschenk hübsch.

Meine Einschätzung nach Nutzen für das Kind, nicht nach Verkaufspreis. Die ersten beiden Zeilen sind die, bei denen ein Kind ohne passendes Werkzeug tatsächlich scheitert.

Kurz gesagt: Wenn Du nur zwei Dinge kaufst: Schere und Anspitzer. Bei allem anderen kannst Du in Ruhe abwarten, ob es überhaupt fehlt.

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Schere für Linkshänder

Der wichtigste Gegenstand auf dieser Seite. Achte darauf, dass wirklich die Schneiden gespiegelt sind und nicht nur die Griffe — „für Links- und Rechtshänder“ heißt oft nur, dass die Griffe symmetrisch sind, und das nützt nichts.

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Anspitzer für Linkshänder

Dreht in die andere Richtung. Kostet fast nichts und erspart einem Kind das Gefühl, nicht einmal einen Stift spitzen zu können.

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Füller für Linkshänder

Erst ab dem Schreibenlernen nötig, dann aber sofort. Die Feder ist so geschliffen, dass sie beim Schieben nicht hakt.

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Schreibunterlage

Zeigt, wie das Blatt liegen soll, und wo Hand und Ellbogen hingehören. Der stille Helfer, der nicht ermahnen muss.

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Lineal und Zubehör

Skala von rechts nach links. Gehört in die Kategorie „angenehm“, nicht „nötig“.

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Besteck für Kinder

Für den Alltag entbehrlich, als Geschenk zur Einschulung aber eine Aufmerksamkeit, die zeigt: Wir haben an Dich gedacht, so wie Du bist.

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Was ich Dir nicht empfehle: Linkshänder-Sets, in denen zwanzig Teile stecken, von denen achtzehn nie benutzt werden. Und Bücher mit Schreibübungen speziell für Linkshänder — gegen die ist nichts zu sagen, aber sie ersetzen nicht die drei Handgriffe aus dem Kapitel darüber, und die kosten nichts.

Wenn Ihr Euch nur selten seht

Viele Großeltern haben die Enkel ein paar Mal im Jahr, dafür am Stück — und in genau dieser Lage ist die Ausstattungsfrage anders. Es lohnt nicht, alles doppelt zu kaufen. Es lohnt aber sehr, eine Schere und einen Anspitzer im Bastelkorb zu haben, die dem Kind gehören. Nicht weil es sonst nicht basteln könnte, sondern weil ein Kind, das sonst überall improvisieren muss, bei Oma und Opa zum ersten Mal merkt: Hier ist Werkzeug, das zu mir passt.

Das ist eine kleine Sache mit einer großen Wirkung, und sie kostet weniger als ein Kinobesuch.

Was in der Schule schiefgehen kann

Die Lehrerinnen und Lehrer von heute sind auf das Thema vorbereitet, das ist der Unterschied zu früher. Trotzdem gehen Dinge unter, einfach weil in einer Klasse mit sechsundzwanzig Kindern wenig Zeit für Einzelne ist. Drei davon kannst Du als Großelternteil bemerken, wenn Du bei den Hausaufgaben dabei bist.

  • Der Sitzplatz. Rechts neben einem Rechtshänder ist der Ellbogenkrieg vorprogrammiert.
  • Die Schere im Klassensatz. Bastelscheren in der Schule sind fast immer für Rechtshänder. Ein Kind, das dann als einziges nicht auf der Linie bleibt, hält sich für ungeschickt statt für schlecht ausgestattet.
  • Der Wischrand. Wenn das Heft verschmiert aussieht, ist das keine Schlamperei. Ein Hinweis auf Blattlage und Griffhöhe hilft mehr als eine Ermahnung.

💡 Opa-Tipp: Wenn Du etwas ansprechen willst, sprich mit den Eltern, nicht mit der Schule. Großeltern, die bei der Lehrerin anrufen, bringen die eigenen Kinder in eine schwierige Lage — auch wenn sie recht haben. Der Weg über die Eltern dauert länger und hält.

Wenn jemand in der Familie umgeschult wurde

Es kann gut sein, dass dieses Thema Dich selbst betrifft — oder Deinen Bruder, Deine Frau, einen Schwager. In den Jahrgängen, die vor 1970 eingeschult wurden, war Umschulen verbreitet, und viele haben nie darüber gesprochen, weil man damals nicht darüber sprach.

Das ist einer der wenigen Punkte, an denen ein Großelternteil etwas kann, das sonst niemand kann: Du kannst es erzählen. Nicht als Klage, sondern als Geschichte. Ein Kind, das gerade lernt, dass es anders schreibt als die meisten, hört zum ersten Mal, dass das eine Familiengeschichte hat und dass sich die Welt darin geändert hat. Das trägt weiter als jede Schere.

Falls Du das aufschreiben oder aufnehmen willst — dafür gibt es auf dieser Website eine ganze Rubrik: das Familieninterview ist genau für solche Geschichten gedacht.

Und eine Abgrenzung, damit klar ist, was hier nicht steht: Dieser Beitrag behandelt die Händigkeit, nicht die Ausstattung des Arbeitsplatzes. Worauf es beim Kinderschreibtisch ankommt — Höhe, Neigung, Licht —, steht dort und gilt für alle Kinder.

❓ Häufige Fragen zu linkshändigen Kindern

Ab wann erkennt man, ob ein Kind Linkshänder ist?

Verlässlich meist erst im Vorschulalter, also mit vier bis sechs Jahren. Vorher wechseln Kinder die bevorzugte Hand oft mehrmals, und das ist normal. Aussagekräftig sind nur feine, geübte Bewegungen wie Malen oder Schneiden, nicht grobes Greifen.

Darf man Linkshänder umschulen?

Nein. Umschulen verbessert nichts und kann schaden — berichtet werden Konzentrationsprobleme, Unsicherheit beim Schreiben und ein lebenslanges Gefühl, falsch gewesen zu sein. Etwas anderes ist es, wenn ein Kind von sich aus die andere Hand ausprobiert; das gehört dazu.

Was braucht ein linkshändiges Kind wirklich?

Zwei Dinge: eine Schere mit gespiegelten Schneiden und einen Anspitzer, der andersherum dreht. Ab dem Schreibenlernen kommt ein Füller dazu. Alles andere ist angenehm, aber niemand scheitert daran.

Wie muss ein Linkshänder das Blatt legen?

Nach rechts geneigt, ungefähr dreißig Grad, und auf der linken Körperseite statt mittig. Damit läuft die Zeile vom Körper weg und die Hand kommt unter die Schreiblinie. Das ist der wirksamste einzelne Handgriff gegen Verkrampfung und Schmiererei.

Was ist die Hakenhand?

Eine Schreibhaltung, bei der das Handgelenk stark nach innen gedreht wird und die Hand oberhalb der Zeile liegt. Sie entsteht, wenn Blattlage und Griffhöhe nicht stimmen, sieht harmlos aus und wird auf Dauer schmerzhaft. Früh bemerkt, geht sie leicht wieder weg.

Warum schmiert die Schrift bei Linkshändern?

Weil die schreibende Hand über das eben Geschriebene fährt. Abhilfe schaffen die richtige Blattlage, ein etwas höherer Griff am Stift und Tinte, die schnell trocknet — nicht Ermahnungen.

Wo sitzt ein linkshändiges Kind am besten?

Links vom Nachbarn, damit die Ellbogen nicht aneinanderstoßen, und mit dem Licht von rechts, damit es nicht in den eigenen Schatten schreibt.

Wie viele Menschen sind Linkshänder?

Die Angaben gehen auseinander, je nachdem ob nur das Schreiben oder alle feinen Tätigkeiten gezählt werden. Üblicherweise liest man Werte im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Sicher ist: In fast jeder Schulklasse sitzen mehrere.

Beitrag aus der Kategorie: EnkelVerantwortlicher Autor: Jürgen BuschInhalt des Beitrages habe ich auf Richtigkeit überprüft am 6. August 2026.