Mit Holzstapelsteinen spielen
Mit Holzstapelsteinen spielen

Holzstapelsteine sind für kleine und größere Kinder geeignet

Holzstapelsteine sind wunderbare Begleiter durch die gesamte Kinderzeit.
Schon die Kleinsten errichten damit erste Türme (-> Holzstapelturm für Kleinkinder), die eindrucksvoll die Gesetze der Schwerkraft veranschaulichen.
Doch auch für größere Kinder gibt es unter anderem mit den Jenga-Steinen erstklassige Möglichkeiten, Spaß und die Förderung der Motorik miteinander zu verbinden.

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Holzspielzeug Wackelturm

mit Holzstapelsteinen spielen verlangt viel Gechicklichkeit
Einfache Regeln beim Holzstapelspiel
– aber viel Geschicklichkeit erforderlich

Kreatives bauen mit Stapelsteinen
Kreatives Bauen mit Holzstapelsteinen

Wir stellen hier einmal zwei Varianten vor:

Coojommy Wackelturm

Dieses Spiel ist dem bekannten Jenga nachempfunden. Die Steine sind allerdings bunt und mit Tierköpfen versehen. Aufgestapelt werden die Holzstapelsteine wie gewohnt: Immer drei quer, drei längs und das so lange, bis alle Steine aufgebraucht sind. Nun kann es losgehen!

  1. Der jüngste Mitspieler fängt für gewöhnlich an, doch natürlich kann auch ausgelost werden, wer den Anfang machen darf.
  2. Der erste Spieler bekommt nun die Würfel, auf denen die Tiere zu sehen sind, die sich auch auf den Holzstapelsteinen befinden. Es kann mit einem oder zwei Würfeln gespielt werden.
  3. Das Tier, das der Würfel anzeigt bzw. der zugehörige Stapelstein wird nun aus dem Turm entfernt. Die Mitspieler sollten zuvor festgelegt haben, ob ein beliebiger Stein mit dem passenden Tiersymbol entnommen werden kann oder ob die untersten Reihen des Turms zuerst aufgelöst werden müssen.
  4. Der entnommene Stein wird wieder oben aufgelegt.
  5. Der Turm stürzt ein! Gut für den Verlierer, denn er darf in der nächsten Runde anfangen.

Natürlich müssen diese Stapelsteine nicht nur für die eben beschriebene Spielvariante genutzt werden.
Es sind auch andere Spiele denkbar wie zum Beispiel das Aufstellen der Steine zu einer Reihe.
Tolle Formen und Figuren lassen sich herstellen, wenn die Steine mit der schmalen Seite nach unten aufgestellt werden.
Am Ende wird der letzte Stein angetippt und – hui! Die ganze Reihe fällt um.

Activity Jenga

Diese Variante des Spielens mit dem Stapelturm kann selbst hergestellt werden.
Ihr braucht dazu naturbelassene Holzstapelsteine und einen wasserfesten Stift. Dazu natürlich noch einige Ideen für sportliche Übungen sowie eine kreative Ader, diese Übungen zum Beispiel mit Strichmännchen darzustellen.

Nun denkt Ihr Euch lustige Übungen aus: Der „Baum“ vom Yoga, die „Schubkarre“, die nur zu zweit gemacht werden kann oder auch die Standwaage sind vergleichsweise einfach darzustellen.

Auch das Hüpfen auf einem Bein, die russische Polka oder Liegestütze können dabei sein. Nun wird die eine Hälfte der Bausteine mit kleinen Figuren bemalt, die die jeweiligen Übungen ausführen (zur Sicherheit kann die Übung auch benannt werden), die andere Hälfte bleibt frei.

Jetzt kann es mit Opa, Oma und Enkel ans Spielen gehen:

  1. Der Stapelturm wird wie gewohnt aufgeschichtet.
  2. Ein Spieler fängt an und zieht einen Baustein heraus. Da sich die Bilder auf der großen Seite der Holzsteine befinden, ist vorab nicht ersichtlich, welche Übung nun dran ist.
  3. Wurde ein Baustein ohne Bild gezogen, darf dieser wieder auf den Turm aufgelegt werden.
  4. Wurde ein Baustein mit Bild gezogen, muss vor dem Auflegen des Steins auf den Turm die jeweilige Übung gemacht werden. Die anderen Mitspieler bewerten, ob die Übung korrekt ausgeführt wurde.
  5. Der Spieler, bei dem der Turm einstürzt, ist der Verlierer!

Dieses Spiel eignet sich schon für Kinder ab ca. drei Jahren und ist vor allem im Winter oder an Schlechtwettertagen eine Möglichkeit, für mehr Bewegung und Sport zu sorgen.

Autor dieses Beitrages: Jürgen Busch
Aus dem Themenbereich: Holzspielzeuge

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