Indoor-Wurfscheibe myRoodi
Indoor-Wurfscheibe myRoodi

Die „myRoodi“-Scheibe hat das Zeug dazu, das nächste Must-have im Kinderzimmer zu werden!
Die Indoor-Wurfscheibe kann zuerst bunt bemalt werden, wobei es Kindern viel Spaß macht, die kleinen Außerirdischen und die Planeten mit Farbe zu versehen.
Danach werden die Seiten entsprechend der vorgegebenen Falz geknickt und schon kann der Flugspaß beginnen!

Die myRoodi-Scheiben sind eigentlich für drinnen zum Spielen gedacht, können aber auch sehr gut bei windstillem Wetter im Außenbereich eingesetzt werden.
Sie fliegen wirklich gut und sind schon für kleine Kinder geeignet.

Kurze Anleitung zum Werfen der Wurfscheibe:
Kurze Anleitung zum Werfen der Wurfscheibe
1. Halte die Wurfscheibe waagerecht vor deinen Körper, wobei die Hand an der Außenseite der Scheibe liegt.
2. Wirf die Scheibe durch eine kurze Drehbewegung aus dem Handgelenk in die gewünschte Richtung

Nun schwebt myRoodi wunderschön durch den Raum!

Kurze Anleitung zum Fangen der Wurfscheibe:

Kurze Anleitung zum Fangen der Wurfscheibe
1. Du kannst die Wurfscheibe mit beiden Händen fangen

2. Mit einwenig Übung kannst du auch die Wurfscheibe zwischen den Fingern fangen

myRoodi lädt Kinder zum Werfen ein

Verschiedene Spielvarianten lassen myRoodi zum immer neuen Spaß werden:

  • Roodi-Rekord
    Mit der richtigen Technik fliegt myRoodi besonders weit! Wer schafft es am weitesten?
  • Boule
    Ein Gegenstand (z. B. ein Kissen) ist das Ziel. Wer bringt myRoodi am nächsten an das Ziel heran?
  • Golf
    Verschiedene Ziele werden auf einer Strecke platziert und so entsteht ein Golf-Parcours. Die Ziele müssen mit so wenig Würfen wie möglich erreicht werden!
  • Zielwerfen
    myRoodi muss in eine Kiste geworfen werden, auch ein Hulahoop-Reifen ist ideal.
  • Kegeln
    Kleine Kegel aus Kunststoff oder Stoff (oder andere ähnliche Gegenstände) werden aufgestellt und müssen mit der Scheibe umgeworfen werden. Wer schafft alle Neune?

Sicherlich ist noch das eine oder andere Spiel zu entwickeln, Kinder haben dabei eine wunderbare Fantasie!

Übrigens lassen sich Becher auf dem Tisch sehr schön als Ziele verwenden, diese sollten aber unbedingt ungefüllt sein.
Mit der richtigen Wurftechnik gelingt alles noch ein bisschen leichter, vor dem geplanten Familien-Wettbewerb sollte daher Opa, Oma und Enkel an seiner Technik feilen. Wie gut, dass myRoodi mit einer Anleitung ins Haus geflogen kommt!

Woher kommt eigentlich der Name Frisbee-Scheibe?
Woher kommt eigentlich der Name Frisbee-Scheibe?

Die Frisbee-Scheibe: Ein kleiner geschichtlicher Ausflug

Seit den 1960er Jahren ist die Frisbee-Scheibe in den USA verbreitet, mittlerweile spielen dort viele Millionen Begeisterte sogar in Vereinen. Inzwischen haben sich sogar verschiedene Disziplinen herausgebildet.
Dabei stammt die heutige Bezeichnung „Frisbee“ eigentlich vom Firmennamen „Frisbie Pie Company“ und wurde lediglich falsch übertragen. Einst gründete William Russel Frisbie in Bridgeport (Connecticut) eine Bäckerei und verkaufte dort Kuchen in Metalldosen. Kinder entdecken die wahrlich guten Flugeigenschaften der Deckel, was ungefähr in den 1920er Jahren war.
Später spielten sogar Yale-Studenten mit den Deckeln und riefen bei jedem Wurf „Frisbie!“, um den Mitspieler vor der Flugscheibe zu warnen.
Im Jahr 1946 entstand durch den Schreiner Walter Frederick Morrison eine spezielle Wurfscheibe aus Holz. 1948 wurde das erste Plastik-Modell gefertigt. 1953 wurde dann der erste Prototyp der heutigen Frisbee-Scheiben gefertigt, der über die inzwischen üblichen Charakteristika wie das abfallende äußere Drittel der Scheibe verfügten.

Autor: Jürgen Busch
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