Im Januar 2021

Welche Regeln gelten gerade?

Die von der Bundesregierung und den Ländern bis zum 10. Januar beschlossenen Maßnahmen werden nun bis zum 31. Januar 2021 verlängert und zum Teil noch weiter verschärft. So sind private Treffen nur noch mit Personen aus dem eigenen Hausstand und einer weiteren Person eines anderen Haushaltes erlaubt. In Landkreisen mit besonders hohen Fallzahlen, derzeit einer 7-Tages-Inzidenz über 200, wird der Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort eingeschränkt und darf nur verlassen werden,sofern ein triftiger Grund vorliegt.

Das hat natürlich nun Auswirkungen auf das Sozialleben und auf die Kontakte zwischen Großeltern und Enkelkindern.
Wie sollen sich diese nun verhalten?

Kontakte mit Enkelkindern im Winter – unsere Tipps für Großeltern

Tipp 1:
Spiele für draußen im Winter
Um das Corona-Ansteckungsrisiko zu reduzieren:
Spiele für draußen zur kalten Jahreszeit

Tipp 2:

Viele Aktivitäten, die du in der realen Welt mit deinem Enkel unternehmen kannst, funktioneren auch virtuell über Videotelefonie.
-> Digitales Wissen für Senioren

Tipp 3:

Feuerstelle im Garten
Mache eine Garten-Party mit einer offenen Feuerstelle.
Dies reduziert erheblich das Corona-Ansteckungsrisiko innerhalb der Familie.

Tipp 4:

Kontakthalten zu den Enkelkindern über virtuelle Brettspiele oder andere spaßbringende virtuelle Aktionen.

-> Videotelefonie-App auf das Smartphone, iPhone oder Pad installieren

Tipp 5

newsletter eintragen
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Aktuelle Änderungen

Für die Weihnachtstage vom 24. bis 26. Dezember gilt: Im engsten Familienkreis sind Treffen mit vier über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen erlaubt. Das gilt auch, wenn dadurch mehr als zwei Hausstände zusammenkommen oder die Gesamtzahl von fünf Personen überschritten wird

Kitas und Schulen sollen in der zweiten Corona-Welle auf jeden Fall geöffnet bleiben. Das ist der derzeitige Plan der Politik. Es spricht einiges dafür, dass Kinder, die das Virus über die Kita und die Schule erhalten haben, es auch weiter verbreiten können. Deshalb sollte der Besuch bei den Großeltern nicht zu lange dauern, in geschlossenen Räumen ist stets auf viel frische Luft zu achten. Wir treffen uns im Moment – so bitter es auch ist – mit unseren Enkelkindern nur noch im Freien.

Mit großer Besorgnis beobachten wir die rasant steigenden Corona-Fallzahlen.
Unsere Enkelkinder gehen weiter in die Kita und Schule und können sich dort mit dem Coronavirus anstecken.
Kommen sie dann am Nachmittag zu Besuch zu Oma und Opa in die Wohnung besteht die Gefahr einer Ansteckung. Für Großeltern, die in einem Corona-Hotspot in einer Großstadt leben, ist diese Gefahr besonders groß.

Jetzt ist einmal wieder Vernunft gefragt!

Großeltern, die zu einer Risikogruppe gehören, sollen den Kontakt zu ihren Enkelkindern nicht mehr in der Wohnung, sondern nur noch im Freien suchen. Dort können sie die bekannten Corona-Regeln besser und sicherer einhalten.

Covid-19 ist vor allem für ältere Menschen mit Vorerkrankungen sehr gefährlich. „Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an“, schreibt das Robert-Koch-Institut (RKI). 85 Prozent der Corona-Toten waren 70 Jahre oder älter, obwohl sie nur 13 Prozent der Covid-19-Fälle ausmachen.

Corona-Tote nach Alter
Grafik: ZDFheute – Quelle: RKI

Wie sollen sich Großeltern jetzt im Herbst und Winter bei steigenden Corona-Fallzahlen verhalten?
Großeltern sollten sich bei steigenden Corona-Neuinfektionen auf den Kontakt mit wenigen Menschen beschränken. Dazu gehört der Besuch der Kinder und Enkelkinder bei den Großeltern.

Bei sämtlichen andern Treffen empfehlen wir dringend sich an die allgemein geltenden Vorsichtsmaßnahmen zu halten, die in der AHA-Formel zusammengefasst sind: Abstand halten (Mindestabstand 1,5 Meter), Hygieneregeln beachten (Rücksichtnahme beim Husten und Niesen, Händewaschen), Alltagsmasken tragen (wenn es eng wird).

Opa und Oma sollte sich mit Freunden und Bekannten möglichst an der frischen Luft treffen, da das Infektionsrisiko dort geringer ist.
Falls Sie sich nicht draußen treffen können, öffnen Sie regelmäßig die Fenster in IÍhrer Wohung oder im Haus und sorgen Sie für gute Luftzirkulation im Besucherraum. Vermeiden Sie engen körperlichen Kontakt, der das Risiko einer Tröpfcheninfektion in sich birgt.

Alltagsmasken bleiben wichtig – gerade jetzt in der Urlaubs- und Ferienzeit. Sie helfen Infektionen zu verhindern und Mitmenschen zu schützen, betont Regierungssprecher Steffen Seibert.

Niemand kann erwarten, dass sich kleine Kinder an strenge und bestimmte Abstandsregeln halten können.
In Sachsen werden am heutigen Tag die Kitas und Grundschulen wieder geöffnet. Auf die Einhaltung eines Mindestabstandes zwischen den Kindern und eine Maskenpflicht wird in diesem Bundesland verzichtet.
Die Gewerkschaft der Lehrer und Erzieher protestiert hier gegen kräftig.

Von Montag an dürfen in Sachsen-Anhalt bis zu fünf Menschen zusammen unterwegs sein, auch wenn sie nicht in einem Haushalt leben. Bisher war dies nur für zwei Personen oder durch mehr Angehörige des eigenen Haushalts erlaubt. Künftig muss es keinen triftigen Grund mehr geben, um das Haus zu verlassen.

Kinder dürfen endlich wieder auf die Spielplätze. Das haben die Länderchefs und Kanzlerin Merkel am 30.4 beschlossen.

Das Bundesfamilienministerium empfiehlt nun einen stufenweisen Wiedereinstieg der Kinderbetreuung. Kitas sollen schrittweise wieder geöffnet werden. Der Öffnungs-Plan soll in vier Schritten erfolgen.
Von der jetzt eingeschränkten Notbetreuung hin zu einer flexiblen und stufenweisen Erweiterung der Notbetreuung. Danach soll ein eingeschränkter Regelbetrieb erfolgen, bis letztendlich in der letzten Stufe der vollständige Regelbetrieb in den Kitas wieder eingeführt wird.
Die Lockerung für die Kitas soll durch epidemiologische Studien begleitet werden.
Wann die Kitas wieder öffnen, entscheiden die Länder und Kommunen.

In den Pflegeheime sollen nun im ersten Schritt Besuche einzelner Personen zugelassen werden.  Selbstervständlich erst nach telefonischer Anmeldung und nach einer Hygiene-Einweisung. Ein Besuch dürfe maximal zwei Stunden dauern.

Berlin

Die Corona-Eindämmungsverordnung in Berlin schreibt vor, dass die Kontakte auf den eigenen Hausstand zu beschränken sind. Alternativ können sich aber in Berlin laut Aussage der Senatsverwaltung eine Person eines Hausstandes mit einer Person eines anderen Hausstands treffen. Das bedeutet also, das die Großeltern maximal ein Enkelkind betreuen dürfen.

Brandenburg

Die Corona-Eindämmungsverordnung von Brandenburg besagt

Wen ohnehin schon enge soziale Kontakte zwischen Kind und der Oma bzw. Opa bestünden, ist eine Betreuung durch die Großeltern möglich. Wenn jedoch dadurch neue Kontakte entstünden, soll keine Betreuung erfolgen. Bezahlte Babysitter-Dienste, durch die neue Kontakte zustande kämen, sind nicht erlaubt.

Bleibt Opa am Heilig Abend allein zu Haus?

5.12.2020
In Berlin ist dies gut möglich.
Die Berliner Feiertagsregelung sagt im Moment aus, dass sich zu Weihnachten maximal fünf Personen in einem Haushalt treffen dürfen, wobei Kinder bis 14 Jahren nicht mitgerechnet werden.

Besteht die Kermfamilie aus Mama, Papa zwei Kindern über 14 Jahren, Oma und Opa, muss Oma oder Opa zu Hause bleiben.
Fumktioniert dies so?

bleibt Opa Weihnachten allein zu Haus

Keine Kontaktverbote für Großeltern nötig

In Schweden kamen die Gesundheitsbehörden zu der Erkenntnis, dass es keinen Grund gäbe, ältere Menschen per se zu schützen.
Mit einem intakten Immunsystem überstehen auch Großeltern eine Corona-Infektion.

Anders sieht es aus, wenn bereits Vorerkrankungen vorhanden sind, durch die besondere Vorsicht geboten ist.
Angesichts der derzeit grassierenden Grippe-Erkrankungen gilt es umso mehr, das Immunsystem zu stärken und sich an die geltenden Hygieneregeln zu halten.
Dabei zählt der Abstand zu den wichtigsten Maßnahmen überhaupt.

Gleichzeitig ist bekannt, dass sich nur wenige Großeltern bei ihren Enkeln anstecken, sie dürfen sie also grundsätzlich sehen und mit ihnen bevorzugt im Freien etws zu unternehmen, sie betreuen und zusammen basteln, spielen, lesen usw.

Der Abschiedskuss auf den Mund sollte jedoch vermieden werden.
Sind die Kleinen krank und schniefen oder husten, sollten sich Großeltern mit Vorerkrankungen ebenfalls vorsehen. Hier sollte bis zur Genesung kein Kontakt gepflegt werden, was angesichts der heutigen „digitalen Großeltern“ sicherlich zu verschmerzen ist.

Muss Weihnachten 2020 ausfallen?

Derzeit versucht die Regierung, den Menschen die geltenden Regeln schmackhaft zu machen, indem an Vernunft und den Wunsch, gemeinsam das Weihnachtsfest 2020 zu verbringen, appelliert wird.

Einen Impfstoff zum Schutze aller wird es auch in Kürze nicht geben.

Sinnvoll ist es aber, sich wenigstens gegen Grippe impfen zu lassen, damit zumindest eine möglicherweise schwer verlaufende Erkrankung ausgeschlossen werden kann.
Die wenigsten Großeltern werden sich vorschreiben lassen, wie sie Weihnachten zu verbringen haben und es wird in der Entscheidung und Verantwortlichkeit eines jeden Einzelnen liegen, ob Familientreffen durchgeführt werden oder nicht.
Es sei denn natürlich, die Regierung erlässt vorab ein diesbezügliches Verbot und ruft die Bürger zum Denunziantentum auf.

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In diesem kleinen Video geben wir Tipps und Ideen, wie man mit den Großeltern in Kontakt bleiben kann.
Dies gilt nicht nur für Coronazeiten.

Ein Video:

Nutze jetzt verstärkt die Chance einer virtuellen Kommunikation mit deinen Enkelkindern in dieser 2. Coronawelle.


Digitales Wissen für Senioren

Forscher aus den USA haben die Menschen vor Kurzem mit der Aussicht auf eine weiter andauerende Corona-Pandemie bis 2024 geschockt, andere gehen zumindest soweit, dass sie 2022 als Endzeitpunkt ansehen.
Angeblich würde es so lange dauern, das Virus komplett zu erforschen und herauszufinden, wie es um eine eventuelle Immunität nach erfolgter und ausgeheilter Infektion stünde.
Ob und wie lange die Regierungen beschließen, die Rechte der Menschen derart einzuschränken, bleibt abzuwarten.

Welche Folgen hat das Kontaktverbot für Großeltern und Enkel?

Sowohl Großeltern als auch Enkel leiden psychisch unter der schon so lange andauernden Corona-Ansteckungsgefahr.
Der Opa, der immer Geschichten erzählt hat, ist nun nur noch am Telefon zu erreichen.
Die Oma, mit der die leckeren Kekse zum Sonntag gebacken wurden, kann höchstens noch per Smartphone mitbacken.

Dabei trifft es die Großeltern, die selbst gesundheitlich eingeschränkt sind, besonders hart.
Großeltern, die im Pflege- oder Seniorenheim untergebracht sind und kaum mehr noch Besuche empfangen dürfen, die aber gleichzeitig auch nicht per Telefon erreichbar sind. Einmal die Woche telefonieren, mehr ist manchmal nicht drin!

Solche Vorgaben schränken alte Menschen unverhältnismäßig stark ein und nehmen ihnen jegliche Entscheidungsfreiheit. Der dabei entstehende Frust gepaart mit der Machtlosigkeit führt bei vielen älteren Personen zu psychischen Problemen, die sich in gesteigerter Reizbarkeit und Aggression bis hin zu depressiven Verstimmungen und Depressionen äußern können.
Es gilt also rechtzeitig als Opa und Oma den Coronastress abzubauen.

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Kontaktsperre oder Kontaktbeschränkung für die Großeltern

Großeltern sollten daher selbst entscheiden, wie groß der Abstand zu den Enkeln wirklich sein muss.
Je nachdem, welche Regelung im eigenen Bundesland zutrifft, ist es auch möglich, die Enkelkinder auf der Terrasse sitzend beim Spielen im Garten zu beobachten.
Hier sind sicherlich die Großeltern deutlich besser dran, die selbst einen Garten haben bzw. in den Garten der eigenen Kinder und damit der Enkelkinder gehen können.

Wer weiter weg wohnt, muss nach neuen Wegen suchen. Tablet und Smartphone sind eine gute Hilfe bei der Überbrückung solcher Distanzen.
Solange Hotels und Pensionen noch geschlossen haben, besteht schließlich dort nicht die Möglichkeit der Unterkunft bei einem Besuch der Enkelkinder.

Natürlich leiden auch die Enkelkinder unter der Situation.
Sehr kleine Kinder verstehen die Sachlage nicht und fühlen sich von Oma und Opa verlassen.
Schnell kommt dann die Frage auf:
Habt ihr mich nicht mehr lieb?
Eltern und Großeltern sollten nach Erklärungsansätzen suchen und sich bemühen, dem kleinen Kind die Situation so gut es geht begreiflich zu machen.
Größere Kinder, die bereits mit Tablet und Smartphone umgehen können, dürfen natürlich die technischen Möglichkeiten dazu nutzen, um mit den Großeltern in Kontakt zu bleiben, sofern Oma und Opa digital aufgestellt sind.

Das Gefühl der Vereinsamung kann aber auch bei ihnen auftreten.
Nicht umsonst haben Kinderpsychologen und Psychologen von Anfang an vor solchen Maßnahmen gewarnt, denn die psychischen Folgen waren längst absehbar!

Möglichkeiten zur Bewältigung der Corona-Belastung

Angesichts der immensen Belastungen durch die Corona-Krise suchen Großeltern verständlicherweise nach einem Ausweg und nach Möglichkeiten, um die Belastung zu reduzieren.
Gespräche mit den Enkelkindern können helfen, den Kontakt nicht zu verlieren und auch weiterhin an ihrem täglichen Leben teilzuhaben.
Es gilt, sich gut abzulenken!
Der Tag sollte ausgefüllt sein mit Aktivitäten, die Spaß machen.
Nach dem Telefonat mit dem Enkelkind könnte ein Pläuschchen mit den weiter entfernt lebenden Freunden dran sein.
Danach vielleicht ein wenig Bewegung an der frischen Luft?
Ein Spaziergang durch den Park ist gesund und vertreibt schwermütige Gedanken.

Die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen, die eine Präsenz erfordern, ist nun auch nicht mehr möglich.
Doch viele Theater oder Einzelkünstler sind dazu übergegangen, ihre Auftritte online zu übertragen.
Dem virtuellen Besuch im Theater steht somit nichts im Wege!
Auch Klavierkonzerte, Chorauftritte und andere musikalische Highlights werden live übertragen und können die Langeweile und den Hunger nach Kultur zumindest zeitweise vertreiben.

Online bieten sich überdies weitere Möglichkeiten durch Kochkurse oder Nähkurse.

Kann das dort Gesehene selbst ausprobiert werden, hat die Sache sogar noch etwas Gutes und bringt einen langfristigen Mehrwert, der über das reine Vertreiben von Langeweile hinausgeht.

Enkelkinder helfen ihren Großeltern

Enkelkinder sollten ihre Großeltern nun nach Kräften unterstützen.

Oma und Opa haben ein technisches Problem wie bespielsweise
– bei der Einrichtung von WhatsApp
– bei der Einrichtung von Skype
– beim Kauf eines Smartphone für Senioren oder beim Kauf eine iPhone für Senioren

Das wird einfach per Telefon geklärt.
Oder es wird ein Computerproblem gelöst, während die Videoübertragung des Smartphones eingeschaltet ist. Damit wird die Problemlösung fast ein wenig so, als würden beide im gleichen Raum sein!

Neben den Hilfsangeboten in technischen Fragen sind alltägliche Dinge natürlich nicht außer Acht zu lassen.
Enkelkinder können Oma und Opa das Einkaufen abnehmen und stellen die Einkaufstüten einfach vor deren Haustür.
Vielleicht mit einer kleinen Überraschung in Form einer Leckerei oder einer kleinen Lektüre des Lieblingsautors?

Natürlich kann auch gemeinsam Sport gemacht werden, denn zum Beispiel Yoga oder Pilates sind Sportarten, die für alle Altersstufen geeignet sind und die sich wunderbar per Onlinekurs erlernen lassen.

Dank der gemeinsam eingerichteten Videoübertragung steht jeder in seinem Wohnzimmer daheim, Enkel und Großeltern machen nun gemeinsam Bewegung und Sport, ohne wirklich zusammen zu sein.
Mit diesem Beitrag zeigen wir wie es geht mit den Kinderyoga Übungen

Dies ist ein Hobby, das sich später sicherlich fortführen lässt, wenn sich beide wieder im Park treffen dürfen oder einer den anderen zu Hause besuchen kann.

Oma und Opa werden nun am besten unterstützt, indem sie abgelenkt werden.

Das Thema Kontakt halten und pflegen innerhalb der Familie haben wir in einem weiteren Beitrag inklusive einem Kurzvideo erörtert.

Das gilt vor allem dann, wenn einer oder beide unter Vorerkrankungen leiden und die Angst vor einer Ansteckung entsprechend groß ist.

Angesichts der Medienberichte breitet sich ansonsten eine unnötige Panik aus, die Enkel durchaus ein wenig unterbrechen und unterbinden können.

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